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Katastrophe für den MK: A45-Sperrung bleibt Jahre - Marode Talbrücke muss weg

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Von: Jan Schmitz

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Die A45 bei Lüdenscheid bleibt auch für Pkw dauerhaft gesperrt. Die Talbrücke Rahmede soll so schnell wie möglich abgerissen und neu gebaut werden. 

Lüdenscheid - Nach Informationen der Lüdenscheider Nachrichten sind bei den Untersuchungen der Talbrücke Rahmede im Dezember weitere Korrosionsschäden, aber auch Risse gefunden worden. Die Experten sind daher zu dem Schluss gekommen, dass die geplante Not-Verstärkung der Brücke, um den Pkw-Verkehr ab dem Frühjahr wieder auf die Brücke zu lassen, nicht möglich ist. Andernfalls wäre Gefahr im Verzug. Zuvor stand bereits fest, dass nie wieder Lkw über die Brücke fahren dürfen. Die Autobahn GmbH bestätigte die Informationen in der Pressekonferenz (siehe Pressemitteilung weiter unten).

AutobahnA45
Länge257 km
BundesländerNordrhein-Westfalen; Hessen; Bayern

A45: Brücke bei Lüdenscheid bleibt gesperrt - Erst Abriss, dann Neubau

Die Talbrücke Rahmede und mit ihr die A45 zwischen Lüdenscheid-Nord und Lüdenscheid bleiben damit für den gesamten Verkehr dauerhaft gesperrt. Der Verkehr wird nun jahrelang über die Umleitungsstrecken U16/U39 geleitet. Gleichzeitig wurde die Entscheidung getroffen, dass die alte, einsturzgefährdete Talbrücke schnellstmöglich einem Neubau weichen muss. Dazu wird die Talbrücke Rahmede abgerissen, damit an gleicher Stelle ein Ersatzneubau entstehen kann.

Die Autobahn GmbH nennt als Zielmarke für die Freigabe der A45 weiterhin fünf Jahre bis zur neuen Brücke, obwohl das bislang vorgesehene komplexe Verschiebeverfahren entfällt.. Die Entwicklungen des heutigen Tages rund um die Brücke haben wir in einem weiteren Artikel zur A45-Sperrung zusammengefasst. Die passende Brücken-Hymne hatte der Schlagersänger Jonny Hill mit einem alten Lied gesungen.

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Update 16.05 Uhr: Die Talbrücke Rahmede soll jetzt schnellstmöglich abgerissen und an derselben Stelle neu gebaut werden. Das fordern auch Lüdenscheids Bürgermeister Sebastian Wagemeyer und Landrat Marco Voge in einer gemeinsamen Stellungnahme am Nachmittag. Beide drängen zudem auf schnelle Unterstützung für Anwohner und Gewerbetreibende.

Das Stahlgerüst der Talbrücke weist nach Angaben der Autobahn GmbH nicht nur Verformungen und Beulen an mehreren Stellen auf, sondern auch erhebliche Korrosionsschäden und Risse. Das hätten Auswertungen ergeben, die Statiker in den vergangenen Wochen vornahmen. Die Konsequenz: Das Bauwerk dürfe unter gar keinen Umständen mehr befahren werden. Damit sind auch die Pläne vom Tisch, die Brücke mit Stahlplatten zu verstärken, um sie zumindest für Pkw wieder befahrbar zu machen.

„Das verbessert unsere Situation hier in Lüdenscheid natürlich überhaupt nicht“, sagte Bürgermeister Sebastian Wagemeyer. „Immerhin haben wir aber jetzt eine klare Perspektive, die wir als Chance sehen müssen.“ Weil die Brücke jetzt definitiv abgerissen werden muss, könne an derselben Stelle und innerhalb der alten Trasse ein Neubau entstehen. Das sollte den Bauprozess erheblich beschleunigen. Wagemeyer forderte außerdem erneut „umfassende und umgehende Unterstützung“ für die von der Vollsperrung besonders stark betroffenen Anwohner, die entlang der Umleitungsstrecken wohnen. Eine Möglichkeit könne die Errichtung von Lärmschutzwänden sein.

A45-Sperrung wegen Schäden an der Talbrücke Rahmede bei Lüdenscheid.
A45-Sperrung wegen Schäden an der Talbrücke Rahmede bei Lüdenscheid. © Hans Blossey

Auch Marco Voge drängte auf einen schnellen Abriss und Neubau der Talbrücke. Der Landrat erinnerte erneut daran, dass die Region Südwestfalen einer der wichtigsten Industriestandorte Deutschlands sei – und die Vollsperrung der A45 ein untragbarer Zustand. „Dass die Autobahnbrücke Rahmede fünf Jahre lang nicht zur Verfügung stehen soll, ist für die Region, die heimische Wirtschaft aber auch für Pendler eine massive zusätzliche Belastung. Wir müssen alle Möglichkeiten prüfen und konsequent nutzen, die Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, um den Neubau der Brücke schnellstmöglich umzusetzen. Es geht um nichts weniger als den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und die wirtschaftliche Zukunft der drittstärksten Industrieregion Deutschlands!“

Voge betont, dass auch andere Talbrücken so schnell wie möglich untersucht werden sollten, um ausschließen zu können, dass auch hier schwere Beschädigungen vorliegen. Außerdem forderte Voge Bund und Land dazu auf, nach Möglichkeiten zu suchen, den Gütertransport verstärkt „auf die Schiene zu bringen“ und hierfür das Gespräch mit der Deutschen Bahn zu suchen. Das durch das Hochwasser beschädigte Gleisbett auf der Strecke zwischen Lüdenscheid und Hagen solle ebenfalls schnellstmöglich instandgesetzt werden, damit die Volmetalbahn „endlich wieder freie Fahrt“ habe.

Die Untersuchungen an der Talbrücke Rahmede sind noch nicht abgeschlossen. Bislang wurden mittels Laserscan rund 250 Schadstellen am Brückenkörper entdeckt, überwiegend an den Stahlwänden des Trägersystems.
Die Untersuchungen an der Talbrücke Rahmede sind noch nicht abgeschlossen. Bislang wurden mittels Laserscan rund 250 Schadstellen am Brückenkörper entdeckt, überwiegend an den Stahlwänden des Trägersystems. © www.luftbild-blossey.de

Update 16.01 Uhr: Die heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Florian Müller, Thorsten Schick und Paul Ziemiak fordern den „Schulterschluss aller Ebenen“. Sie haben eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht: Das ist eine Hiobsbotschaft für unsere Region. Die Leidtragenden sind insbesondere die Anlieger vor Ort und an den Umleitungsstrecken sowie die heimischen Unternehmen, denen ein wichtiger Teil ihrer Logistik genommen wird. Die Probleme können jetzt nur im Schulterschluss aller Ebenen bewältigt werden”, erklären die heimischen CDU-Abgeordneten Florian Müller und Paul Ziemiak (beide Bundestag) und Thorsten Schick (Landtag). “Es geht darum, schnellstmöglich für eine Lösung zu sorgen. Wir dürfen uns nicht mehr im klein-klein verlieren. In dieser Notlage zählt jeder Tag und wir müssen Gas geben beim Neubau. Dabei geht ganz klar Geschwindigkeit vor Kosten.” Als Abgeordnete unterstützten sie alle Maßnahmen, so die drei Parlamentarier weiter, die den Verkehr auf der A45 schnell wieder fließen lassen.

Durch den hohen Sanierungsbedarf im Märkischen Straßennetz, der durch die Flutkatastrophe noch einmal vergrößert wurde, wird es in den kommenden Jahren auch abseits der A45 zahlreiche Baustellen geben. Diese müssen nach Ansicht der CDU-Abgeordneten reibungslos aufeinander abgestimmt sein. Dies sei in der Vergangenheit leider nicht immer der Fall gewesen. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen habe aber mit dem Baustellenmanagementsystem TIC Kommunal eine Plattform geschaffen, die eine einfache Koordinierung ermögliche. Alle geplanten Straßenbaumaßnahmen von Kommunen bis hin zum Bund können dort hinterlegt werden. Damit lassen sich auch überörtliche Auswirkungen ablesen, die eine einzelne Stadt oder Gemeinde nicht ohne weiteres erkennen kann. Wichtig sei nur, dass alle Maßnahmen auch tatsächlich eingetragen würden. Dies sei auch deshalb wichtig, weil das Baustellenmanagementsystem des Landes NRW über eine Schnittstelle mit dem Bund verbunden sei und damit der Eingang in Navigationssysteme erfolgen könne.“

Update 15.45 Uhr: Auch der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas meldet sich zu Wort: „Die heutige Nachricht zur Vollsperrung der A45 aufgrund der Schäden an der Rahmedetalbrücke ist ein schwerer Schlag für unsere Region. Somit steht fest, dass statt Reparaturen ein baldiger Abriss erfolgen muss. Zu den bereits bekannten Verformungen sind zusätzlich noch Risse und Korrosionsschäden festgestellt worden. Diese neuen Erkenntnisse machen einen unverzüglichen Neubau notwendig und schließen nach Aussagen der Autobahn GmbH eine Öffnung für PKW aus. Sowohl betroffene Anlieger der seit Anfang Dezember massiv belasteten Ausweichstraßen in Lüdenscheid und der ganzen Region, aber auch alle Pendlerinnen und Pendler, die zur Arbeit und zurück wollen, und gleichermaßen unsere zahlreichen heimischen Unternehmen brauchen eine schnelle Perspektive, wie es weitergeht.

Die neuen Erkenntnisse sind mehr als unerfreulich, aber nicht zu ändern. Dieser neue Sachstand muss daher auch als Chance begriffen und genutzt werden, einen Ersatzneubau schnellstmöglich voranzutreiben. Gleichzeitig müssen alle Möglichkeiten zur Entlastung ergriffen werden. Dazu zählen sowohl Maßnahmen zum Lärmschutz der Anlieger im Einzugsbereich der Ausweichstrecken als auch weitergehende, weiträumige und optimierte Umleitungen des Verkehrs. Denn besonders der reine Durchgangsverkehr, der weder Ausgangspunkt noch Ziel bei uns in der Region hat, muss frühzeitig auf alternative Strecken umgeleitet werden. Ebenfalls muss auch die Bahnanbindung der RB 52 unverzüglich wieder in Betrieb genommen werden.

Klar ist auch, dass erst mit dem erfolgten Brückenneubau der zusätzliche Verkehrsfluss wieder aus Lüdenscheid und unseren Nachbarkommunen verschwinden wird. Daher ist es wichtig, dass alle Hürden beseitigt werden und durch eine gemeinsame Kraftanstrengung ein Neubau in drei Jahren ein realistisches Ziel wird. Denn auch wenn die Situation bei uns nicht einfach mit Genua zu vergleichen ist, muss es das Ziel sein, hier in Rekordgeschwindigkeit einen Brückenneubau zu realisieren und damit unsere Lebensader für Schwerlastverkehr und Autofahrer wieder in Betrieb zu nehmen. Die Vorschläge von vielen Anwohnern habe ich aufgenommen und werde weiterhin in Düsseldorf und Berlin auf Entlastungen drängen.“

A45-Vollsperrung: „Rollende Landstraße“ zur Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene

Update 15.32 Uhr: Vor dem Hintergrund der dramatischen Entwicklung der A45-Vollsperrung auf die nächsten Jahre rückt die Alternative der „rollenden Landstraße“ mehr und mehr in den Mittelpunkt. „Unter ‚rollender Landstraße‘ versteht man die Verladung und den Transport von ganzen Lkws auf Niederflurwagen der Bahn. Im Gegensatz zum Kombinierten Ladungsverkehr werden die Transporte vom Zugfahrzeug und vom Fahrer begleitet“, erklärt Christoph Brünger, Geschäftsbereichsleiter der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK).

„Eine ‚rollende Landstraße‘ könnte nicht nur Lieferketten wieder planbarer machen, sondern auch die innerstädtischen Umleitungsstrecken entlasten. Natürlich müssten unter anderem Fragen zu konkreten Streckenangeboten, Terminals und Betreibern geklärt werden. Zudem müsste geprüft werden, ob diese Ladungskombination durch die auf der Strecke zwischen Hagen und Siegen bestehenden Tunnel passt“, gibt Christoph Brünger zu bedenken und betont zugleich: „Sollte dies nicht der Fall sein, dann wäre dies Grund genug, die Lichtraumprofile der Tunnel umgehend zu erweitern.“ Schon seit vielen Jahren fordert die SIHK eine Aufweitung der Tunnelprofile auf der Ruhr-Sieg-Strecke, um auch seegängige High Cube Container auf dieser für den Güterverkehr interessanten Nord-Süd-Verbindung transportieren zu können. Um mit Hilfe dieser Eisenbahnstrecke Hagen – Siegen– Frankfurt die beiden völlig überlasteten Rheinschienen zu entlasten, wurde die Aufweitung der Tunnel in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen.

„Vor dem Hintergrund der Sorge, dass eventuell neben der Rahmedebrücke noch weitere Talbrücken der A45 gesperrt werden müssten, macht die kurzfristige Aufrüstung der Ruhr-Sieg-Strecke Sinn und sollte umgehend in Angriff genommen werden“, fordert Brünger. Darüber hinaus müssen nun auch kurzfristig die Angebote für die Pendlerverkehre im ÖPNV ausgeweitet und optimiert werden.

13.36 Uhr: Wie angekündigt, hat die Autobahn Westfalen soeben eine Pressemitteilung veröffentlicht, die im Wesentlichen die Informationen unserer Zeitung bestätigt. Wir veröffentlichen sie hier im Wortlaut:

Überschrift: „A45: Keine Pkw mehr auf der Talbrücke Rahmede – Neubau soll schnell kommen.“
 
„Lüdenscheid. Über die Talbrücke Rahmede der A45 bei Lüdenscheid werden keine Fahrzeuge mehr fahren können, weder Lkw noch Pkw. Zu diesem Schluss kam gestern (Donnerstag, 6.1.) die Expertenrunde der Autobahn GmbH. Eine Sanierung der Brücke auch nur für Pkw würde nach aktuellen Schätzungen etwa drei Jahre dauern. „Und ob das dann auch funktioniert, ist völlig offen“, erläuterte Elfriede Sauerwein-Braksiek, die Leiterin der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH. Stattdessen soll die alte Brücke jetzt abgebrochen werden und an derselben Stelle und im selben Linienverlauf eine neue Brücke gebaut werden. „Mit Hochdruck bauen wir dann die neue Brücke. Wir hoffen, dass sie dann in fünf Jahren steht“, so Sauerwein-Braksiek.

Die aktuellen Untersuchungsergebnisse, die über den Jahreswechsel zusammengetragen wurden, belegen weitere Schäden an der Brücke. Das Stahlgerüst weist nicht nur Verformungen und Beulen auf, viele Bereiche des Stahls sind stark korrodiert und haben Risse. „Deswegen war die Entscheidung richtig, die Brücke im Dezember zu sperren, so schwerwiegend das für die Menschen in der Region, für Spediteure und Pendler ist“, sagte Sauerwein-Braksiek. Die großen Verkehrsmengen, aber vor allem auch die gestiegenen Gewichte in den vergangenen Jahrzehnten, seien die wesentlichen Gründe für den heutigen Zustand der 53 Jahre alten Brücke.

„Unser Hauptziel ist es, dass Lkw wieder ungehindert über die A45 fahren können, damit entlasten wir Speditionen und Logistiker und helfen der gesamten Wirtschaft“, formulierte Sauerwein-Braksiek die Vorgabe.“

13.20 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet.

13.17 Uhr: „Ich halte einen Neubau in zwei Jahren an dieser Stelle für unrealistisch“, sagt Sauerwein-Braksiek.

13.16 Uhr: Eine funktionale Ausschreibung könnte etwas Zeit gutmachen. Dabei wird der Brückenbau als Ganzes ausgeschrieben. Die Umsetzung liegt dabei in den Händen des Generalunternehmers - natürlich in Abstimmung mit dem Auftraggeber.

13.15 Uhr: Die Altenaer Straße unterhalb der Brücke muss für den Abriss gesperrt werden, bleibt aber bis auf Weiteres frei.

13.14 Uhr: Ziel sei es, in fünf Jahren eine neue Brücke zu haben. Das wäre ein Rekord. Wenn möglich, soll es schneller gehen, sagt Sauerwein-Braksiek.

13.13 Uhr: Am Montag wird beraten, wie die Umleitungen optimiert werden können.

13.11 Uhr: Besteht Einsturzgefahr an der Talbrücke? Nein, wenn sie nicht belastet ist, sagt die Autobahn GmbH.

13.09 Uhr: Die neuen Maßnahmen und die Entscheidung des Expertengremiums sind mit dem Bundesverkehrsminister Volker Wissing abgestimmt. „Wir sind uns einig, dass die Brücke möglichst schnell gebaut werden muss. Und dass alles getan werden muss, um die Menschen in der Region zu entlasten, unter anderem durch eine Optimierung der Umleitungsstrecken.“

13.07 Uhr: Die Dauer des Neubaus hängt von der Abbruchvariante ab. Bei einer Sprengung ginge es schneller, ansonsten müsste sie kleinteilig von unten über ein Gerüst abgebaut werden. Nicht einmal für Untersuchungen darf die Brücke noch befahren werden.

13.06 Uhr: Ziel ist es, die Brücke möglichst schnell abzubrechen. Ziel ist es auch, zügig eine neue Brücke bauen. Sie könne nicht sagen, wie schnell die neue Brücke gebaut werden kann, sagt Sauerwein-Braksiek.

13.05 Uhr: Bei den umfangreichen Untersuchungen und statitischen Berechnungen kam heraus, dass man es nicht schaffen werden, die Brücke für Pkw zu ertüchtigen. Es gebe Risse an den Längsträgern und es gebe Korrosionsschäden.

13.04 Uhr: Sauerwein-Braksiek beginnt mit einer Hiobsbotschaft. „Diese Brücke wird nie wieder durch Fahrzeuge befahren werden können - weder durch Lkw noch durch Pkw.“

13.03 Uhr: Elfriede Sauerwein-Braksiek wird nun berichten.

13.02 Uhr: Es soll heute darum gehen, wie es mit der A45 bei Lüdenscheid und der Taöbrücke Rahmede weitergeht.

13 Uhr: Die Pressekonferenz wird eröffnet. Zunächst wünscht die Autobahn GmbH ein frohes neues Jahr.

12.58 Uhr: Schon jetzt steht fest: Für Menschen in der Region ist es ein Schlag, sollten sich die Informationen gleich bestätigen.

12.55 Uhr: Ab 13 Uhr hat die Autobahn Westfalen zur Pressekonferenz eingeladen. Daran nehmen Elfriede Sauerwein-Braksiek, Leiterin der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH, und Dirk Stiepert, Leiter der Außenstelle Hagen der Niederlassung Westfalen, teil. Sie wollen über wesentliche Ergebnisse der Untersuchungen der Rahmede-Brücke berichten.

Erstmeldung 12.48 Uhr: Am Freitagmittag wurden Behörden, Verbände, Politiker von der Autobahn GmbH Westfalen über die neue Hiobsbotschaft an der A45 informiert. Um 13 Uhr erfuhr die Öffentlichkeit in einer Pressekonferenz weitere Einzelheiten zur A45-Sperrung und der Talbrücke Rahmede.

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