Zwischen Lüdenscheid und Dortmund

A45 bei Lüdenscheid: Schock für Autofahrer nach lebensgefährlicher Aktion an Brücke

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Lebensgefährliche Aktion auf der A45: Die Polizei in Lüdenscheid sucht Zeugen (Symbolbild).

Lüdenscheid - Schock-Moment für Autofahrer auf der A45 bei Lüdenscheid: Unbekannte sorgten mit einer lebensgefährlichen Aktion auf einer Brücke für Polizei-Einsatz. 

  • Lebensgefährliche Aktion auf der A45 bei Lüdenscheid
  • Die Polizei wurde gerufen, traf aber niemanden mehr an
  • Zwei Autofahrer waren betroffen, der Schaden ist hoch

Update 26. November, 13.56 Uhr: Die Polizei im Märkischen Kreis gibt auf Anfrage neue Details zur lebensgefährlichen Aktion auf der A45 heraus. Wie Polizeisprecher Dietmar Boronowski erklärte, hätten sich die beiden betroffenen Autofahrer unabhängig voneinander bei der Polizei gemeldet. Erst danach wurde ein Zusammenhang hergestellt. 

Ein Autofahrer berichtete, dass sein Fahrzeug von mehreren Steinen beim Durchfahren der Unterführung in Fahrtrichtung Dortmund getroffen worden war. Ein zweiter Autofahrer erklärte, dass die Steine auf sein Auto "geprasselt" sind. "Glücklicherweise ist nicht mehr passiert", sagt Polizeisprecher Boronowski. 

Nach der Meldung der beiden Autofahrer fuhr die Autobahnpolizei zu den beiden Brücken, konnte vor Ort aber keine Verunreinigungen der Fahrbahn mit Steinen mehr feststellen. 

Erstmeldung vom 26. November, 12.30 Uhr: Lebensgefährliche Aktion an A45-Brücke - Schock-Moment für Autofahrer

Eine Autobahnfahrt auf der A45 zwischen Lüdenscheid und Dortmund ist nicht immer stressfrei - auch wegen des zeitweise dichten Verkehrs. Staus sind insbesondere zur Hauptverkehrszeit die Regel, ansonsten ist eine Fahrt von Lüdenscheid nach Dortmund eher überraschungsarm. 

Doch was zwei Männer am vergangenen Sonntagmittag (23. November) bei Lüdenscheid erlebten, ist der Horror aller Autofahrer. Der Fahrer eines schwarzen Audi A6 sowie der Fahrer eines schwarzen VW Golf Kombi waren gerade in Höhe des Rastplatzes Hunscheid in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs, als ihre Fahrzeuge gegen 13.30 Uhr plötzlich kurz hintereinander von Steinen getroffen wurden. Eine lebensgefährliche Aktion

Schock-Moment auf der A45: Lebensgefährliche Aktion auf Brücke

Der Schock-Moment währte nur kurz, glücklicherweise durchschlugen die Gegenstände die Scheibe nicht. Beide Fahrer behielten die Kontrolle über ihre Autos und blieben unverletzt. Sie riefen sofort die Polizei, die zum Unfallort ausrückte, vor Ort aber niemanden mehr antraf. Der Sachschaden beläuft sich an beiden Fahrzeugen nach Polizeiangaben auf insgesamt 7.000 Euro. 

Die Polizei hofft daher auf Zeugen, die in der besagten Zeit verdächtige Beobachtungen auf einer der beiden Brücken in Höhe des Parkplatzes Hunscheid gemacht haben. Die Örtlichkeit beschreibt die Polizei in Lüdenscheid wie folgt: "Vor dem Rastplatz befinden sich zwei Brücken, die über der Autobahn verlaufen. Eine Brücke befindet sich am Tweerweg und die andere an der Fuelbecker Straße." 

A45 zwischen Lüdenscheid und Dortmund: Polizei sucht Steinewerfer

Die Polizei geht davon aus, dass eine unbekannte Person oder unbekannte Personen die Autos durch Steinwurf von der Brücke aus beschädigten. Ermittelt wird gegen Unbekannt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. 

Einen Horror ganz anderer Art erlebten mehrere Autofahrer auf der A45. Plötzlich eintretende Glätte sorgte für einen Massencrash zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid in Fahrtrichtung Dortmund. Es gab mehrere Verletzte. 

Zu einem schweren Unfall an der A45 bei Lüdenscheid kam es Dienstag. Zwei Fahrzeuge prallten frontal ineinander. 

Zu einem Mega-Stau auf der A45 zwischen Lüdenscheid und Hagen kam es am Dienstagmorgen (26. November). Die Wartezeit betrug bis zu anderthalb Stunden. Grund war ein Unfall. Bei einem weiteren spektakulären Unfall auf der A45 überschlug sich ein Auto. Zur Bergung wurde ein Kran eingesetzt. Ein weiterer schlimmer Unfall ereignete sich  in Lüdenscheid am Mittwoch. Auf der Rahmedestraße krachte ein BMW in den Gegenverkehr und löste eine Kettenreaktion aus. 

Außerdem interessant aus Lüdenscheid: Am Dienstag kam es am Sauerfeld in Lüdenscheid zu einem brutalen Überfall auf eine Frau. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Bei einer Hochhaus-Kontrolle in Lüdenscheid stellte die Stadt lebensgefährliche Mängel an Fassaden fest. Im Fall einer TBC-Erkrankten in Halver und Lüdenscheid wurden weitere Infizierte entdeckt. 

Im aktuellen Fall der Steinewerfer werden Zeugen gebeten, sich unter der Rufnummer 02351/90990 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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