450.000-Euro-Investition am Werkzeugbauinstitut

Mit vereinten Kräften wird die zweite Anlagentechnologie im Werkzeugbau-Institut an Ort und Stelle geschoben.

LÜDENSCHEID ▪ Am Montagnachmittag wurde im Werkzeugbau-Institut Südwestfalen die zweite Anlagentechnologie installiert.

Bei der 450.000 Euro teuren Anlage handelt es sich nach Angaben von Geschäftsführer Jörg Felske um eine elektrochemische Metallbearbeitung – kurz PECM – Pulsierend ElektroChemische Metallbearbeitung genannt. „Das Verfahren ist ein abtragendes Verfahren, welches elektrochemisch senkerosiv arbeitet und dadurch völlig neue Ansätze und Möglichkeiten bei den Bedürfnissen im Werkzeug- und Formenbau aufzeigt. Diese neuen Ansätze werden im Werkzeugbau-Institut mit den interessierten Firmen erforscht und entwickelt, um so neue Technologien für unsere heimische Wirtschaft aufzuzeigen.“ Eine entsprechende Informationsveranstaltung werde gerade von der Institutsleitung geplant.

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