Freisenberg-Spiele in den Märkischen Werkstätten

Die Freisenberg-All-Star-Band spielte Feines von „Hey Joe“ bis „Heart of Gold“.

LÜDENSCHEID ▪ Diese Abstimmung mit dem Gaumen hatte ein klares Ergebnis: Obwohl es dafür keine Standplätze bei einem Flohmarkt mehr gab, hatten viele Eltern Kuchen und Torten für das Buffet zur Verfügung gestellt.

Von diesem leckeren Reichtum war am Ende nichts mehr zu sehen. Auch sonst war es ein sehr gelungenes Fest, das Betreuer und Mitarbeiter der Märkischen Werkstätten am Freisenberg gemeinsam mit ihren Gästen am Samstag feierten. Den Roten Faden lieferten die „Freisenberg-Spiele“, über denen die Olympia-Fahne wehte. Die Teilnehmer absolvierten einen Fünfkampf: Rollifahren für Fortgeschrittene, Basketbälle in Körben versenken, Torwandschießen, Dart- und Dosenwerfen.

Fest Märkische Werkstätten Freisenberg

Für feine Livemusik sorgten bei gutem Wetter die Werkstattband, die dem Sauerland huldigte und die Inklusion von Behinderten besang, und die Freisenberg-All-Star-Band, die einen wirklich mitreißenden Auftritt hinlegte. Markus Hartkopf (Gesang und Gitarre), Thomas Heuer (Gitarre), Max Jalaly (Bass), Pancho Seibt (Percussion) und Christian Janz (Bongas) spielten Kostbarkeiten von „Hey Joe“ bis „Heart of Gold“. ▪ thk

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