Interview mit dem renommierten Lüdenscheider Unternehmer

Zimmermann fordert Grün statt Beton in Lüdenscheids City

Reinhold Zimmermann
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Reinhold Zimmermann

Reinhold Zimmermann, Lüdenscheider Unternehmer und Investor, freut sich darüber, dass die Bergstadt eindeutig auf dem Weg nach unten ist – jedenfalls in Hinblick auf die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise von Innenstadt-Immobilien. Anders geht’s auch nicht, wenn der Einzelhandel noch eine Überlebenschance haben soll – meint er im Gespräch mit Willy Finke.

Herr Zimmermann, wir wollen uns in diesem Gespräch mit der Situation der Lüdenscheider Innenstadt und des örtlichen Einzelhandels beschäftigen. Was kaufen Sie nicht hier, sondern lieber online?

Ich schätze bei Online-Anbietern die Auswahl und die schnelle Lieferung. Dort bestellen wir hauptsächlich für den technischen Bedarf. Dazu gehören auch Filme und Musik – überhaupt alles, was mit Unterhaltung zu tun hat.

ZUR PERSON

Reinhold Zimmermann ist eine der großen Unternehmerpersönlichkeiten Lüdenscheids. Der 72-Jährige lebt heute auf Gut Eicken zwischen Werdohl und Lüdenscheid. Dort ist auch seine Zimmermann Investment GmbH ansässig. Bekannt wurde er als Gründer des Fleisch- und Wurstwarenherstellers „Zimbo“, aber auch als Erbauer des Lüdenscheider Stern-Centers und aktiver Mitgestalter der Innenstadt. Sein besonderes berufliches Interesse gilt der Förderung von Startup-Unternehmen.

Wie sieht es mit Kleidung und Lebensmitteln aus?

Bei Kleidung bevorzugen wir den Service vor Ort und sind davon auch begeistert. Auch Lebensmittel kaufen wir gerne vor Ort. Getränke bestellen wir zwar online und lassen sie uns liefern – tun das aber bei unseren regionalen Getränkeanbietern.

Halten Sie sich in dieser Hinsicht für einen typischen Konsumenten?

Ja, ich glaube, da entsprechen wir dem bundeseinheitlichen Trend: etwa 50 Prozent Online- und 50 Prozent Offline-Käufe – gerechnet ohne die Artikel des täglichen Bedarfs.

Einkaufen bei den Metzgern Niedergesäss und Geier

Ganz konkret – was haben Sie zuletzt in der Stadt gekauft?

Zuletzt war ich bei den Metzgereien Niedergesäss und Geier sowie bei Feinkost Papageno. Dort kaufe ich sehr gerne ein.

Sind Sie zurzeit generell eher zurückhaltend damit, sich in der Stadt zu bewegen?

Nein, da fühle ich mich sicher. Ich trage natürlich eine Maske und halte Abstand.

Wie halten Sie es mit Online-Unterhaltungsangeboten wie Netflix oder Spotify?

Das gehört für mich heute ganz einfach dazu. Da nutzen wir alle Möglichkeiten – ob das Netflix, Spotify, Amazon Prime oder Youtube Musik und Youtube Video sind.

Gehört die sprachgesteuerte virtuelle Assistentin Alexa zu Ihrem Haushalt?

Ja, sie ist eine tolle Hilfe. (Lachend): Alexa, mach das Licht an und aus!

Essen aus dem Plaka und der Altdeutschen Bierstube

Wie halten Sie es mit der heimischen Gastronomie – nehmen Sie Liefer- beziehungsweise Abholservices in Anspruch?

Von unseren Lieblingsgastronomen, die diesen Service anbieten, nehmen wir das auch gerne an. Dazu gehören zum Beispiel das Plaka an der Altenaer Straße oder die Altdeutschen Bierstuben. Die richtigen Lieferdienste müssen sich aber in Lüdenscheid erst noch etablieren. Die Gastronomie muss verstehen, dass „Omnichannel“ das Stichwort auch für sie ist.

Was bedeutet Omnichannel?

Kurz gesagt: Mit dem Omnichannel-Modell nutzt ein Unternehmen alle Vertriebskanäle. Der Kunde muss sich nicht umständlich seine Wege zum Produkt suchen, sondern erreicht das Produkt sozusagen gleichrangig durch einen Besuch im Geschäft, auf der Website, auf der App, durch den Produktkatalog oder durch soziale Netzwerke. Viele Wege – ein identisches Ziel.

Ein anderes Themenfeld – der Sport. Sie sind seit 62 Jahren Mitglied der DJK Eintracht. Werden die klassischen Sportvereine Corona überleben?

Die Vereine haben es wirklich schwer – vor allem, weil die Mitglieder auch immer älter werden. Eva Gobrecht, unsere Vorsitzende bei der DJK, hat große Probleme, Übungsleiter zu finden. Aber mit ihr bin ich überzeugt, dass der Betrieb nach Corona schnell wieder losgeht.

Alte Vereine und junge Konzepte

Also alles wie gehabt?

Nein, sicher nicht. Heutzutage gibt es ja eine starke Entwicklung im Bereich E-Sports. Dort steht der Übungsleiter seiner Gruppe online bei Youtube live zur Verfügung, und die Mitglieder können seine Übungen nachmachen. Das geht aber noch viel weiter.

Inwiefern?

Es werden zum Beispiel auch Yoga oder Positive Thinking online angeboten. Außerdem kann man auf diesem Wege auch Sportartikel kaufen oder innerhalb der Teams gegeneinander antreten. Dann gibt es, ähnlich wie bei Clubhouse, die Möglichkeit, mit seinem Teamleiter persönlich zu sprechen.

Kann das ein Zukunftsmodell auch für Sportvereine sein?

Ja, natürlich. Auch das fällt unter den Begriff Omnichannel. Und damit sollten sie sich auseinandersetzen, um zukunftsfähig zu sein. Eventuell finden wir ja hier in Lüdenscheid junge Akteure, die das aufgreifen.

„Das Einzige, was ich sehe, ist Herr Westermann“

Schauen wir uns nun bitte gemeinsam die Innenstadt an. Als wir uns vor gut zweieinhalb Jahren anlässlich Ihres 70. Geburtstags ausführlich unterhielten, haben Sie gesagt: „Auf der Wilhelmstraße ist nichts mehr los. Darauf müssen wir jetzt reagieren. Nun sind neue Entscheidungen gefragt.“ Sehen Sie seitdem neue Entscheidungen?

Das Einzige, was ich sehe, ist Herr Westermann, der sich in seinen unterschiedlichen Funktionen vorbildlich für die Stadt einsetzt – sowohl für die Belange der Einzelhändler als auch für die Gastronomie. Das wird bei den Akteuren vor Ort nach meiner Einschätzung sehr positiv gesehen. (André Westermann ist unter anderem Geschäftsführer der Lüdenscheider Stadtmarketing GmbH – LSM, die Red.)

Wie bewerten Sie den aktuellen Sachstand?

Schwierig ist der gerade anstehende Umbau der Wilhelmstraße. Das wird alle Beteiligten noch besonders herausfordern. Ansonsten habe ich – sicher auch coronabedingt – nicht allzu viele Aktivitäten in den vergangenen zweieinhalb Jahren festgestellt.

Sie haben in unserem Interview seinerzeit auch angemahnt, die Immobilienbesitzer der Innenstadt dürften nicht länger Verkaufs- und Mieterlöse wie in besseren Zeiten erwarten. Gibt es hier Bewegung?

Einige Immobilien haben den Besitzer gewechselt. Die Preise sind dabei im Vergleich zu den Preisen von vor zehn Jahren tatsächlich gesunken. Da ist ein Prozess in Gang gekommen, der immer mehr Fahrt aufnimmt. In Hinblick auf Miet- und Kaufpreise sind wir voll auf dem Weg nach unten. Und das bietet die Chance, Betreiber mit neuen Geschäftsideen in die Innenstadt zu bekommen.

„Forum am Sternplatz muss verschwinden“

Wo müsste denn jetzt konkret etwas passieren?

Erstens: Die Innenstadt muss grüner werden. Die Parkpalette Turmstraße in der Altstadt muss verschwinden und durch einen Spielplatz und eine Grünanlage ersetzt werden. Wir müssen versuchen, die Wohnqualität in der Innenstadt zu verbessern.

Und zweitens?

Der Peek & Cloppenburg-Komplex an der Wilhelmstraße und das Forum am Sternplatz müssen abgerissen werden, um dort hauptsächlich Wohnraum zu schaffen. Einzelhandelsfläche werden wir kaum noch benötigen. Außerdem müssen die alten Innenstadthäuser an der Wilhelmstraße den heutigen Mindeststandards an Wohnkomfort und Umwelttechnik angepasst werden.

Was muss noch passieren?

Ach, das könnte man unendlich ausdehnen, aber das sind meine Hauptpunkte.

„Vernetzte Art von Einkaufen und Erlebnisvielfalt“

Eine Ihrer Ideen bei unserem letzten Gespräch war, das Stern-Center zu einem kleinen Amazon zu machen. Ist in dieser Hinsicht etwas geschehen?

Inzwischen ist diese Forderung unter den Begriffen Omnichannel oder Click & Collect tatsächlich teilweise realisiert. Der digitale und der physische Einzelhandel wachsen zusammen und werden eine vernetzte Art von Einkaufen und Erlebnisvielfalt hervorbringen – gepaart mit der Wahrnahme von Serviceangeboten.

Das soll dann nur für das Stern-Center gelten?

Nein. Die Innenstadt insgesamt muss attraktiver werden. Und dazu sollte das Sortiment nicht nur des Stern-Centers, sondern aller relevanten Innenstadtläden diese Ansprüche erfüllen. Das ist aber auch nicht leicht, denn viele Einzelhändler haben kein online-anpassungsfähiges Warenwirtschaftssystem oder Onlineangebote sind gar nicht erst Konzept-Bestandteil. Zudem erfordert der Aufbau einer solchen Infrastruktur ein nahezu umsatzidentisches Investment.

Was bedeutet das?

Um fünf Millionen Euro Online-Umsatz zu erzielen, muss man erst einmal vier bis fünf Millionen Euro investieren. Dazu sind aber viele freie Händler nicht bereit. Also lassen sie sich weiterhin die Umsätze von den großen Monopolisten wegnehmen.

„Viele Händler werden aufgeben“

Wozu wird das führen?

Viele Händler werden aufgeben. Die jetzt noch üblichen Mieten können nicht mehr gezahlt werden, und die Flächen werden nicht im bisherigen Ausmaß gebraucht. Das wird zu großen Leerständen führen. Die Ein-Euro-Shops werden weiter dominieren, damit die Verbraucher, die dort gerne offline stöbern, in die Stadt gehen.

Was muss getan werden?

Wir brauchen Unternehmer vor Ort, die man finden muss und die man fördern muss. Junge Unternehmer müssen Spaß daran haben, sich in der City niederzulassen. Das geht mit Sicherheit aber nicht mit den alten Mieten, die gefordert werden. Sie müssen dann ihren Vorteil gegenüber reinen Online-Anbietern ausspielen. Damit meine ich die persönliche Beratung, den Service am Kunden. Darin liegt ihre große Chance.

Der Trend scheint dahin zu gehen, dass in Einkaufszentren nicht länger nur geshoppt wird. Es entstehen Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Freizeitangebote oder auch Senioren-Einrichtungen. Ein Modell für das Stern-Center?

Den auf uns zukommenden Leerstand zu bewältigen wird eine neue Herausforderung der Stadtentwicklung sein. Da ist dieser Weg sehr gut vorstellbar. Auch das gilt aber nicht nur für das Stern-Center. Die ganze Innenstadt muss Erlebnisqualität bieten. Damit gewinnen wir auch wieder Zentralität in der Stadt.

Neben-Einkaufszentren als Problem

Ist die Zentralität denn verloren gegangen?

Eindeutig ja. Unser Problem ist doch, dass eine Reihe von Neben-Einkaufszentren entstanden ist, die im Sortiment – Artikel des täglichen Bedarfs, auch Nonfood-Produkte – mit der Innenstadt konkurrieren und die sogar über Omnichannel präsent sind. Deren Käufer müssen wir wieder in die Innenstadt holen.

Allein mit Artikeln des täglichen Bedarfs locken Sie aber niemanden ins Stadtzentrum, oder?

Stimmt. Wir müssen besonders unsere Kunden mit hoher Kaufkraft, die wir ein Stück weit verloren haben, in die Innenstadt zurückholen. Wir brauchen daneben auch die jungen Käufer, die ja gar nicht mehr in die Innenstadt gehen. Dazu muss das Angebot attraktiv sein, und der Service muss stimmen. Außerdem wird bequemes, sicheres, sauberes und kostenloses Parken erforderlich sein. Die ganze City muss sauber, sicher und freundlich werden.

In diesen Tagen hat die Sanierung der Altstadt und der Wilhelmstraße begonnen, was den Händlern zusätzliche Beeinträchtigungen bescheren wird. Haben Stadtverwaltung und Politik alles getan, um diese schwierige Situation bestmöglich vorzubereiten?

Jetzt kann man das ohnehin nicht mehr ändern. Nun muss alles getan werden, das so schnell wie möglich durchzuziehen, damit der Handel zur Normalität zurückfindet.

Blicken wir nach vorn. Der Handelsexperte Prof. Gerrit Heinemann zeichnete jüngst in einem Vortrag in Lüdenscheid ein düsteres Bild vom stationären Einzelhandel nach der Corona-Pandemie. Er sagte auch, die Stadt müsse sich entscheiden, Schlaf- oder Einkaufsstadt zu werden. Teilen Sie diese Einschätzung?

Ich schätze Prof. Heinemann als einen der besten Fachleute, die wir im Einzelhandel haben. Ich glaube, er stellt die Situation sehr realistisch dar. Wir haben einfach zu viele Einzelhandelsflächen, und die Innenstadt konkurriert mit den Einkaufszentren an der Peripherie. Diesen Wettbewerb verliert sie zurzeit.

Singapur als die ideale Stadt

Also entwickelt sich die City tatsächlich zur Schlafstadt?

Das ist ganz logisch. Heinemann schlägt ja eine A-Zone für den Einzelhandel vor. Das bedeutet, dass die B-Zone anders genutzt werden soll. Er will doch nur, dass sich die ohnehin stark reduzierten Frequenzen nun auf den Kern konzentrieren. Das muss in Lüdenscheid entsprechend umgesetzt werden.

Herr Zimmermann, Sie sind viel in der Welt herumgekommen. Welche Stadt kommt Ihrem Idealbild einer Stadt am nächsten?

Das denke ich sofort an meine Lieblingsstadt Singapur. Singapur ist wirklich multikulti. Es ist toll, wie man es geschafft hat, die ethnischen Gruppen und Nationalitäten einzubinden. Singapur ist sicher und sauber. Sie finden kein Kaugummi, kein Papier auf dem Boden. Und Singapur ist freundlich. Die Digitalisierung ist dort in großen Teilen umgesetzt. Die Demokratie funktioniert.

Sie kommen ja regelrecht ins Schwärmen…

Ja, ich habe da auch nähere Erfahrungen, weil eines unserer Startups gerade auf den Markt nach Singapur geht. Dort entwickelt man Fleisch aus Stammzellen. Nun geht es um die Verkehrsgenehmigung des Fertigproduktes. Die bekommt man dort mit Hilfe der Behörden sehr viel einfacher als in Europa oder in den USA.

Angenommen, Sie wären der König von Lüdenscheid, hätten alle Entscheidungskompetenzen: was wären dann Ihre ersten und wichtigsten Maßnahmen?

Erst einmal will ich versuchen, die Über-Bürokratisierung und die Unter-Digitalisierung zu ändern. Ich werde jemanden beauftragen, die Stadt zukunftsfähig zu machen und dazu die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Ich werde junge Menschen in Entscheidungsprozesse einbinden und schauen, wie sie eine Stadt ihrer Zukunft sehen. Außerdem werde ich Unternehmer in die City-Planung einbinden, die Macher sind – die vor Ort machen und umsetzen. Außerdem werde ich – das muss man auf europäischer Ebene angehen – Maßnahmen einleiten, die den freien Markt, den wir früher einmal hatten, zurückholen.

Weltreise mit der Yacht Be Mine soll weitergehen

Nun zu Ihnen persönlich: Zu Ihrem 70. Geburtstag vor zweieinhalb Jahren sagten Sie, Sie wollten die Welt mit Ihrer 40-Meter-Yacht Be Mine intensiv umrunden. Die Hälfte hatten Sie schon geschafft. Wie weit sind Sie gekommen, bis Corona Sie stoppte?

Wir sind damals nach Australien weitergefahren und dann nach Thailand. Zum Schluss waren wir ein halbes Jahr in Myanmar.

Dieses Land ist ja gerade im Moment stark im Gespräch. Wie waren Ihre Eindrücke?

Das Land hat mich von allen, die ich gesehen habe, mit am meisten begeistert. Allerdings mussten wir als ständigen Vertreter des Militärs einen Beobachter an Bord dulden. Der hatte jeden Abend seinen Bericht über uns an die Militärregierung zu schreiben.

Dieser Mann hat dann richtig bei Ihnen gelebt?

Ja, den mussten wir praktisch überall hin mitnehmen.

Musste er sein Essen auf dem Schiff bezahlen?

(lacht) Natürlich nicht. Er war tatsächlich ein sehr lieber Mensch, den wir richtig liebgewonnen haben. Er hat uns sehr viel von seinem Land erzählt. Doch dann hat Corona alles gestoppt.

Liegt die Be Mine immer noch dort?

Nein, sie liegt jetzt im Hafen von Phuket, also in Thailand. Ich war zuletzt Ende 2019 an Bord. Jetzt wollen wir mal schauen, wie es weitergeht in den nächsten Monaten.

Die lange Liegezeit ist dann sicher auch nicht ganz billig?

Man kann die Kosten herunterfahren, aber es kostet natürlich Liegegebühren und Strom. Dort muss man ja auch klimatisieren.

„Ich bin gerne hier im Sauerland“

Unterhalten Sie zurzeit eine Mannschaft auf der Yacht?

Wenn niemand an Bord ist, dann sind drei Personen vor Ort, die für die Sicherheit des Schiffes sorgen. Es kann ja zum Beispiel ein Sturm kommen. Dann muss jemand reagieren.

Wenn Ihre Reise dann endlich weitergeht, wie wird die Route sein?

Die Antwort wird nicht zuletzt Corona geben. Wir müssen sehen, wohin wir überhaupt können und wohin nicht. Ich hoffe, dass sich das im Laufe der nächsten Monate klärt.

Und so lange hängen Sie sozusagen im Sauerland fest?

Nicht schlimm. Ich bin gerne hier.

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