Neuheit aus der Manufaktur Deumer

Zeichen der Solidarität: Corona-Schleifen ab sofort im Handel

Handwerker hält Werkzeug und Werkstück
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Der Verkauf der Corona-Schleifen aus der Manufaktur Deumer ist erfolgreich angelaufen

Die silbernen Coronaschleifen aus der Manufaktur der Lüdenscheider Firma Deumer (wir berichteten) finden immer mehr Freunde. Wie Deumer Geschäftsführer Johan Conze mitteilt, seien seit Erscheinen der Auflage inzwischen mehr als 1500 Exemplare verkauft.

Lüdenscheid - Abnehmer sind demnach nicht nur Privatleute. Auch ein Pflegedienst oder eine Versicherung hätten größere Auflagen der Schleifen geordert, um sie an Mitarbeiter oder Geschäftspartner zu verschenken. Kontakte zu heimischen Bundestagsabgeordneten seien „sehr positiv“ gewesen, so Conze.

Inzwischen sind die, den roten Aids-Schleifen nachempfundenen, Anstecker auch in ausgewählten Lüdenscheider Geschäften zu haben. Wie der Deumer-Chef sagt, liegen die Coronaschleifen in den Auslagen des Weinhandels Tableau Grand Gourmet an der Talstraße aus, beim Feinkosthändler Papageno von Oliver Scherff am Kleinen Sternplatz, in der Großen Hörwelt beim Hörgeräteakustiker Thorsten Faust an der Freiherr-vom-Stein-Stein-Straße / Ecke Sauerfeld sowie bei Optik Jünger an der Knapper Straße.

Auch in der Street-Art-Gallery des Vereins Onkel Willi & Söhne am Sternplatz sollen die Schleifen nach Ende des Lockdowns wieder erhältlich sein.

Die Anstecknadeln symbolisieren vor dem Hintergrund der Coronakrise nach Deumer-Angaben „ein solidarisches und werteorientiertes Miteinander in unserer Gesellschaft“. Die Schleife sei das weltweit bekannteste Zeichen für Solidarität.

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