Ab 17.55 Uhr im ZDF

ZDF-Team dreht Film auf Schrottplatz im MK - Sendung läuft heute

Das Kamerateam macht eine Pause auf dem Schrottplatz in Lüdenscheid.
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Das Kamerateam macht eine Pause auf dem Schrottplatz in Lüdenscheid.

Ein Reporterteam der Sendung ZDF-Reportage schaut am Sonntag (25. Juli) um 17.55 Uhr auch in Lüdenscheid vorbei. Für die Dokumentation „Schrott und Schätze – Feilschen, Verwerten, Entsorgen“ haben die Filmemacher einen Tag lang auf dem Schrottplatz der Autoverwertung Lüdenscheid an der Dammstraße gedreht.

Lüdenscheid - Inhaberin Sandra Manß (43) ist laut Sendungsankündigung eine der wenigen Frauen in der Branche: „Doch als gelernte Kfz-Mechatronikerin weiß Sandra ganz genau, wovon sie redet und beim Umgang mit der Kundschaft macht der Geschäftsfrau keiner was vor“. Auf ihrem „Schrottplatz der etwas anderen Art“ setzt die ehemalige Lüdenscheider Stadträtin ganz auf Stammkundschaft, Events, Zusammenhalt und Kundennähe. Neben Manß werden zwei weitere Schrottplatz-Betreiber begleitet.

Laut ZDF-Ankündigung ist die Auto-Schrottbranche im Wandel. Früher war der Schrottplatz der Ort, an dem man für wenig Geld viele Ersatzteile bekam. Aber heute ist „selbst Schrauben“ oft gar nicht mehr möglich. Das sorgt für Unruhe - denn gleichzeitig werden die Umweltstandards immer höher - das Geschäft mit den Altautos lohnt sich für die Kleinen oft nicht mehr.

Noch aber gibt es beides: die klassischen „Schrottbuden“ auf der einen und die neuen Hightech-Autoverwerter auf der anderen Seite. Die „ZDF.reportage“ ist bei drei Unternehmen, die sich auf unterschiedliche Weise und mit viel Engagement durchkämpfen, auch wenn die Zeiten sich ändern. 

Einer der Schrotthändler sagt mit Blick auf E-Autos: „ „Wir haben noch so viele Verbrenner auf der Straße, dass ich mir die nächsten 10 bis 20 Jahre gar keine Gedanken machen muss.“

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