Weihnachtsmarkt: Es gibt noch viel zu tun

Aufbaustimmung auf dem Lüdenscheider Weihnachtsmarkt: Die Enge zwingt zu Kompromissen.

Lüdenscheid - Erst am 25. November wird Lüdenscheids Weihnachtsmarkt offiziell eröffnet. Drei der fünf Buden, die jetzt schon geöffnet haben, werden dann wieder verschwinden, sagte auf Nachfrage Weihnachtsmarktbetreiber Hartmut Langhoff. Schwenkgrill und Glühweinbude bleiben.

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Die Stände begleiteten den bereits laufenden Eisbahnbetrieb, hieß es. Ansonsten ändert sich das Aufbaubild fast täglich, bis alle der 28 bis 30 Buden ihren Standplatz eingenommen haben. Kritik etwa daran, wie stark ein Wagen sich in die Tanne gequetscht habe, lässt Langhoff daher nicht gelten. Die Tanne werde rundum noch mit Holzbuden bebaut.

Und letztlich sei auch der Baum noch nicht fertig, er werde noch beleuchtet. Damit, dass Onkel Willi in diesem Jahr freie Sicht – auf eine Krippenlandschaft – habe, habe man auf Kritik aus dem Vorjahr reagiert. Langhoff: „Wir versuchen, es jedem recht zu machen.“ Eine besondere Idee hat der Veranstalter aus Berlin mitgebracht. Dort werden die echten Deko-Tannen des Marktes am Schluss verschenkt. Das wolle man am 21. Dezember auch anbieten.

Bis zum 24. Dezember ist der Markt auf dem Sternplatz täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Das Programm im Weihnachtshaus beginnt am Eröffnungstag ab 17 Uhr mit einer Feier mit dem „2You - unplugged Duo“. Am 27. und 28. November ist zum Beispiel Angelinas Musiktheater für Kinder zu Gast. Zwei Gruppen teilen sich am Samstag, 30. November, das Haus: Johannes-Busch-Haus und der Linedance-Verein „Renegades“ laden Menschen mit und ohne Behinderung zu Café und Kuchen, Tanz-Workshops und mehr ein. Am 3. Dezember, 17.30 Uhr, kommen die Iserlohn Roosters auf die Eisbahn. Und vieles mehr.

Weitere Informationen zum Programm und den Aktionen rund um Weihnachtsmarkt und Eisbahn finden sich im Internet unter www.weihnachtsmarkt-luedenscheid.de.

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