Grundschulen Schöneck: „Kämpfen für beide Standorte“

Die Grundschule Brügge sollte nach den Vorstellungen der CDU aufgegeben werden.

LÜDENSCHEID ▪ Die Elternvertreter der Grundschulen Schöneck möchten, dass beide Einrichtungen – Brügge und Schöneck – erhalten bleiben: „Wir kämpfen für den Erhalt beider Standorte."

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"Die Probleme, die sich für den Standort Schöneck und dem Wohngebiet ergeben, sind folglich die gleichen für den Standort Brügge“, betont Sascha von Ahlen in seiner Funktion als Klassenpflegschaftsvorsitzender der Klasse 1a der Grundschule Schöneck. Aus dieser Position heraus möchte von Ahlen auch den von ihm und weiteren drei Klassenpflegschaftsvorsitzenden der Schöneck-Klassen 1a und 1b unterzeichneten Offenen Elternbrief an die Ratsparteien verstanden wissen (wir berichteten). Darin hatten sich die Verfasser gegen eine drohende Schließung der Grundschule Schöneck gewandt und an die Politiker von CDU, SPD, FDP und Grüne appelliert, bei der Entscheidung zur Schließung eines Standortes sorgsam mit der Zukunft der Kinder umzugehen.

Die Schulpflegschaftsvorsitzende der Grundschulverbundes Schöneck/Brügge, Cornelia Kölz, hatte erklärt, zudem eine Ortsbesichtigung beider Schulen am 24. Januar durch die Mitglieder des Schulausschusses zu berücksichtigen. Bei der Entscheidung pro und contra einen Standort müssten alle relevanten Punkte berücksichtigt werden.

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