Werkzeugbau-Treff „unter der Schnurre“

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Branchentreff im Museum: Dort, wo Industriegeschichte viel Raum einnimmt, ging’s auch um aktuelle Herausforderungen im Werkzeugbau, was auf großes Interesse stieß.

Lüdenscheid - „Das Team ist wichtiger als der Einzelne“ – diese Botschaft vermittelte gleich der erste einer Reihe von Referenten den Gästen des Branchentreffs mit Technologieausstellung, zu dem das Werkzeugbau-Institut Südwestfalen (wi-swf) in die Museen am Sauerfeld eingeladen hatte.

Damit nahm er auf, was auch Instituts-Geschäftsführer Michael Neumann und Bürgermeister Dieter Dzewas in ihrer Begrüßung angesprochen hatten.

„Es ist wichtig, dass sich der Werkzeugbau vernetzt“, betonte Neumann. Und Dzewas ergänzte, dass der dramatische Wandlungsprozess in der Industrie nur dann zu gestalten sei, wenn man die Aufgaben gemeinsam anpacke.

Damit war die Lanze gebrochen für die Arbeit des Werkzeugbau-Instituts, das sich mit der zweiten Veranstaltung dieser Art einmal mehr als optimale Informationsdrehscheibe für die neuesten Produktions- und Systemtechniken im Werkzeug- und Formenbau präsentierte.

Der Tagungsort „unter der Schnurre“ hatte dabei durchaus symbolischen Charakter: Hier die industriellen Wurzeln, dort die Herausforderungen einer bis heute industriell geprägten Region. - sum

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