Läden von 13 bis 18 Uhr geöffnet

Verkaufsoffener Sonntag mit „Bäng-Bäng“-Weihnachtsmusik

Die Marching-Band „Bäng Bäng“ soll am verkaufsoffenen Sonntag mit Dixie, Jazz, Rock und weihnachtlichen Klassikern für Stimmung sorgen.

Lüdenscheid - Am Sonntag, 29. November, haben die Geschäfte in der Lüdenscheider Innenstadt zwischen 13 und 18 Uhr wieder ihre Türen geöffnet.

Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags an diesem 1. Advent soll die Marching-Band „Bäng Bäng“ mit weihnachtlicher Musik für Stimmung in der ganzen Innenstadt sorgen. Zudem schickt das Lüdenscheider Stadtmarketing (LSM) einen Nikolaus auf Stelzen los, der die Kinder mit Süßigkeiten beschenkt. Außerdem können Besucher ihren Einkaufssonntag mit einem Besuch der benachbarten Eisbahn und dem Weihnachtsmarkt auf dem Sternplatz verbinden.

„Oh, when the saints go marching in” – pünktlich zum 1. Advent schickt der Weihnachtsmann „Bäng Bäng“ als musikalische Eingreiftruppe „auf die Erde nieder“. Von 14 bis 17 Uhr spielen sie unter anderem auf dem Weihnachtsmarkt und in der Altstadt. Das Repertoire der vierköpfigen Band besteht sowohl aus Dixie-Klassikern, adaptiert für die Street Music, als auch aus anderen Musikstilen. So spielt „Bäng Bäng“ laut Pressemitteilung Jazzstandards, Rockstücke von den Blues Brothers, Bossa Novas oder auch Reggaes wie „Don‘t worry be happy“. Zum 1. Advent hat die Band auch Weihnachtliches im Gepäck.

Trompeter, Posaunist und Sänger Thomas Wurth ist, so schreibt die LSM, ein gefragter Jazzsolist. Holger Werner, der Saxophonist der Gruppe, habe schon alle Kontinente in verschiedenen Jazzformationen bereist. Toeppel Butera „The King Kong of Jazz“, geboren in der Nähe von New Orleans, aufgewachsen in Kingston und nun in Castrop-Rauxel lebend, vereint, so heißt es in der Pressemitteilung weiter, das musikalische wie spirituelle Erbe seiner Heimatstädte. Er lasse „regelmäßig die Saiten seines bedauernswerten Banjos glühen“. Ditchy Geese, Sousaphonist aus Wuppertal, sei „der Ruhepuls in der heißen Truppe“. Egal unter welchen Bedingungen, er swinge „unheimlich“ und begeistere mit virtuosen Soli. Die Besucher hätten am verkaufsoffenen Sonntag also eine ganze Menge, worauf sie sich freuen könnten.

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