"Überholt und neugestaltet"

Wasserschaden in Schützenhalle auf dem Loh behoben - das folgt als nächstes

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Die historische Schützenhalle auf dem Loh.

Lüdenscheid - Nachdem die historische Schützenhalle auf dem Loh wegen eines Wassereinbruchs saniert werden musste, ist das Gebäude nun wieder nutzbar. Die Sanierungsarbeiten sind aber noch nicht abgeschlossen. Diese Neuerungen plant die Bergstadt-Stiftung für die Zukunft.

Ein wichtiges Ziel bei der Sanierung der Schützenhalle ist erreicht. „Wir haben die Halle optisch und technisch soweit in Ordnung gebracht, dass das gesamte Objekt in einem verpachtungsfähigen Zustand ist“, betonte Friedrich-Karl Schmidt, Vorsitzender der Bergstadt-Stiftung, am Mittwochabend bei einem Informationstreffen für die Mitglieder des Förderkreises der Stiftung im gerade fertig renovierten Obergeschoss.

Nach einem Wassereinbruch im Foyer und der aufwändigen Suche nach der Quelle des Schadens, habe es sich ergeben, dass nicht nur die schadhaften Rohre ausgetauscht wurden, sondern das Obergeschoss komplett überholt und neu gestaltet wurde, sodass die Räume auch für Veranstaltungen genutzt werden können.

Die Decken wurden neu gemacht, der Fußboden aufgearbeitet. Im vorderen Raum gibt es jetzt einen Tresen, während im größeren Zimmer Tische, Stühle und Technik auch Platz für Konferenzen oder Seminare bieten könnten.

„Ich möchte mich bei allen bedanken, die dabei geholfen haben“, sagte Schmidt. Gleichzeitig kündigte er an, dass er nach Ende der Amtszeit nicht mehr für den Vorsitz kandidieren möchte.

Es sei Zeit, das Amt in jüngere Hände abzugeben. Seit der Gründung der Stiftung, die die Trägerschaft der Schützenhalle von der LSG übernommen hat, sei viel erreicht worden, sagte Schmidt, aber es gebe immer noch viel zu tun. Als nächstes müsse die Fassade saniert werden.

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