Vortrag und Diskussion zum Thema „Herzenssache Kunde“

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Aufmerksam nahmen die Zuhörer die Anregungen zur Kenntnis, wie sie den Kunden in der digitalen Welt zu ihrer „Herzenssache“ machen können. - 

Lüdenscheid  - Wer sich in der globalen, digitalen Welt erfolgreich am Markt positionieren möchte, sollte sein Unternehmen mit dessen Dienstleistungen und Produkten mit den Augen des Kunden sehen. Das war eine der Kernbotschaften, die Egdar K. Geffroy seinen Zuhörern am Dienstagabend in den Museen der Stadt mit auf den Weg gab.

Unter dem Titel „Herzenssache Kunde“ hatte die Firma Jungkurth mit ihren Geschäftsführern Ewald und Sabine Jungkurth zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen. Rund 90 Gäste, unter anderem Kunden und Partner des Unternehmens, erfuhren, wie der Kunde in der digitalen Welt tickt. Geffroy betonte, dass die Gesellschaft erst am Anfang der digitalen Revolution stehe. In einigen Jahren werde kein Stein mehr so auf dem anderem stehen, „wie wir es heute kennen.“ Das sei keineswegs der Anfang vom Untergang: „Wir befinden uns in einem Mekka der Glückseligkeit“, sagte Geffroy, denn wer das Internet optimal nutze, um sich am Markt zu positionieren, könne Umsatzsteigerungen von ungeahnten Ausmaßen erzielen.

Die Diskussion drehte sich vor allem darum, wie Unternehmen ihre Kunden wahrnehmen und einschätzen und wo sie die Herausforderungen sehen. Es diskutierten Jan Meiswinkel (Advancis Software & Service), Bernhard Dörstel (Busch Jaeger Elektro), Henrik Rutenbeck (Glen Dimplex Deutschland), Hendrik Albin (Honeywell), Manfred Bulle (Honeywell Security Group) und Jan-Dirk Schulte (Schulte Elektrotechnik). Einig waren sich alle darin, dass das Ziel sein muss, individuell auf Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Inhaltlich lag der Schwerpunkt durch die Fachgebiete der beteiligten Firmen auf der Gebäudetechnik. Gerade da bietet die Digitalisierung ungeahnte Möglichkeiten, die es gelte, auf die Kunden, die immer besser informiert seien oder es zumindest zu sein glauben, zuzuschneiden.

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