Vertrauen ins Awo-Vorstandsteam

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Das neue und alte Vorstandsteam mit ihrem Vorsitzenden Friedhelm Selve (3.v.r.) führt die Geschicke des Awo-Ortsvereins auch in den kommenden vier Jahren.

Lüdenscheid - Der Lüdenscheider Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (Awo) wird auch in den kommenden vier Jahren von seinem bewährten Vorstandsteam geführt.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden Friedhelm Selve (1. Vorsitzender), Verena Kasperek (stellv. Vorsitzende), Klaus Wieber (stellv. Vorsitzender), Eveline Haue (Kassiererin, Heidemarie Heuel (stellv. Kassiererin), Dagmar Seufzer und Gisela Dzewas (Schriftführerin und Stellvertreterin) in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer fungieren Manfred Schipper, Michael Rolland, Uta Schlömer, Ingrid Regus, Stefan Regus und Karin Löhr. Zur neuen Kassenprüferin neben Harald Metzger wurde Anita Barras gewählt.

Im Geschäftsbericht des Vorsitzenden wurde einmal mehr deutlich, wie vielfältig und breit gefächert das Engagement der Ehrenamtlichen innerhalb der Awo ist – sei es in Bezug auf die täglichen Angebote in der Begegnungsstätte Marienstraße, die Kleiderkammer, die Mutter-Kind-Kuren, die Tagesfahrten und Reisen oder die Awo-Stadtranderholung. „Wir sind sehr stolz auf die zahlreichen Angebote für die Lüdenscheider Bürger, die zum allergrößten Teil ehrenamtlich von unseren Helfern für ihre Mitbürger durchgeführt werden“, sprach Selve allen Engagierten seinen Dank aus.

Und den überbrachten auch Renate Drewke, Vorsitzende des Unterbezirks Hagen-Märkischer Kreis, sowie Karin Löhr im Namen des Kreisverbandes: „Ich kann Ihnen zu diesem Engagement nur gratulieren, denn es ist nicht selbstverständlich. Ihre Angebote stehen der Awo gut zu Gesicht“, so Drewke.

Nichtsdestotrotz hat der Verein auch mit Nachwuchssorgen zu kämpfen: Die Mitgliederzahl ist im vergangenen Jahr um zwölf Personen zurückgegangen, derzeit gehören 185 Mitglieder dem Verein an. Der Appell an die Mitglieder lautete daher: zu Botschaftern für die Awo zu werden. Auch hinsichtlich der Finanzen musste der Verein einen Rückschlag hinnehmen, ein Wasserschaden machte die komplette Sanierung des Kellers notwendig und riss ein Loch in die Kasse. „Aber wir krempeln die Arme hoch und machen weiter“, so Selve, der in diesem Zusammenhang auch den Spendern dankte, ohne die die Vereinsarbeit so nicht möglich wäre. - kes

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