Vergiftung durch defekte Heizung: Zustand der Familie stabil

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Das Haus in der Schubertstraße.

LÜDENSCHEID - Die Geistesgegenwart eines Familienvaters hat am Wochenende eine Katastrophe verhindert. Wie berichtet, hatte ein mutmaßlicher Defekt an der Heizungsanlage in der Doppelhaushälfte an der Schubertstraße für eine lebensgefährliche Anreicherung der Atemluft mit Kohlenmonoxid gesorgt.

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Die Eltern und ihre beiden Kinder werden in der Uniklinik Düsseldorf behandelt. Kliniksprecherin Susanne Dopheide bezeichnete den Zustand der Patienten als „stabil und den Umständen entsprechend gut“. Derzeit werden die Kohlenmonoxid-Opfer jeweils für zwei bis drei Stunden täglich in einer speziellen Überdruckkammer mit Sauerstoff versorgt.

Wie Susanne Dopheide weiter sagte, muss kein Mitglied der Familie beatmet werden. Alle seien bei vollem Bewusstsein und befänden sich „auf dem Weg der Besserung“.

Am Montag untersuchte die Polizei mit einem Fachmann den Unglücksort, um die Ursache für die Vergiftung zu ergründen.

Weitere Hintergründe lesen Sie am Dienstag in den Lüdenscheider Nachrichten. ▪ omo

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