Diese Frau sagt: "Hier wird gute Arbeit geleistet!"

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Verena Muhs ist in der Schule an der Höh angekommen.

Lüdenscheid – Für Verena Muhs ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln: Zum 1. August hat die 55-Jährige die Leitung der Schule an der Höh übernommen und damit die Nachfolge von Jürgen Rittinghaus angetreten. Damit zeichnet die studierte Sonderpädagogin mit Schwerpunkt Lern- und geistige Behinderungen wieder für eine Förderschule verantwortlich – zuletzt hatte sie eine Grundschule in Hagen geleitet.

„Die Sonderpädagogik ist nun einmal das, was ich gelernt habe, und das, was ich gerne tue“, freut sich Muhs auf die neue berufliche Herausforderung und die Arbeit. Diese würde sich mit ihren Projekten, der lebenspraktischen Begleitung sowie den Werkstätten vom klassischen Grundschulleben unterscheiden, sagt sie ganz wertfrei.

Trotz der kurzen Zeit fühlt sich die gebürtige Schwerterin bereits überaus wohl an ihrer neuen Wirkungsstätte. „Ich bin von Schülern, Kollegen und Eltern sehr herzlich und wohlwollend empfangen worden – und fühle mich gut aufgenommen.“

Derzeit gehe es für sie vor allem darum, die einzelnen Gremien kennenzulernen, Einblicke in die Strukturen zu bekommen sowie das Tagesgeschäft zu bewältigen. Dabei spricht die neue Schulleiterin ihrem Vorgänger sowie allen Beteiligten ein großes Lob aus: „Ich habe eine gut strukturierte Schule übernommen, an der gute Arbeit geleistet wird.“

Und das soll auch in Zukunft so bleiben. „Schulentwicklung ist ein laufender Prozess, den man gemeinsam und nicht von oben herab gestaltet“, betont sie. „Gemeinsam werden wir uns damit auseinandersetzen, was wir haben, was wir wollen und was wir gemeinsam tun möchten.“

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