60 Ulmen säumen bald die Lüdenscheider Bahnhofsallee

Josef Heinemann, Firma Heinemann, Kirsten Grunau, städtische Projektleiterin und Svenja Störmer, Planungsbüro Spettmann + Kahr (v.r.) , freuen sich über die Pflanzung der Bäume an der Bahnhofsallee.

LÜDENSCHEID ▪ Was der Straßenname schon länger verkündet, wird nun Realität: 60 Ulmen sollen künftig die Bahnhofsallee säumen. Derzeit werden in den bereits vorhandenen Beeten der Bahnhofsallee 60 Ulmen gepflanzt und die Böschungsflächen begrünt.

Im Oktober hat die Firma Heinemann Garten- und Landschaftsbau GmbH den Auftrag erhalten und die Zeit genutzt, die bei den Bauarbeiten der Bahnhofsallee entstandenen Böschungen sowie die Flächen beidseitig des Geh- und Radweges „Zum Weißen Pferd“ vorzubereiten, um sie anschließend mit dichtem Strauchwerk zu bepflanzen.

Die Begrünung der Bahnhofsallee sei ein weiterer Schritt, das Bahnhofsareal städtebaulich aufzuwerten und die Lebensqualität zu verbessern, heißt es seitens der Stadt. Die Gebäude der Fachhochschule Südwestfalen und des DIALs, deren Neubauten gerade entstehen, ließen bereits jetzt das zukünftige Potenzial des Gebietes erkennen. Weitere Maßnahmen im Areal der Denkfabrik werden mit Hilfe der Förderung, die durch die Regionale 2013 erreicht werden konnte, folgen: Neben der Neugestaltung der „Phänomenta“ und der Neueinrichtung eines Technikzentrums sollen städtebauliche Maßnahmen wie ein Fassadenprogramm oder die Ideenwettbewerbe „Neues Wohnen und Wohnen im Bestand“ und „Lichtraum Stadt“ die Entwicklung im Quartier voranbringen. Wie berichtet

Seit einigen Jahren ist die Stadt dabei, den Bahnhofsbereich zu gestalten. 2009 wurde das Gleis verlegt und der Bahnsteig neu gebaut. 2010 wurden der Verknüpfungspunkt und ein Jahr später dann die Bahnhofsallee selber fertig gestellt.

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