"Wirtshaus im Stock" will zurück zu den Wurzeln

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Mehrere Monate Arbeit haben Oliver Straub und das Stock-Team in die Renovierung gesteckt. Gemütlich und originell sind die Räume geworden und geblieben. Die Fläche allerdings hat sich fast verdoppelt.

Lüdenscheid - Die Rock-Legende Curt Cobain hat ihren eigenen Raum, die beiden Billardtische auch. Spielautomaten wird es im Stock nicht geben. Dafür kann man sich Brettspiele leihen. Das „Wirtshaus im Stock“ kehrt zurück zu seinen Wurzeln.

Als „Wohnzimmer der Stadt“ sieht der Lüdenscheider Gastronom Oliver Straub wieder die Zukunft des Traditionslokals, in dem sich Generationen von Lüdenscheidern getroffen, kennen gelernt, verliebt und abgefeiert haben. Monate lang hat er mit dem Team renoviert, zu dem er auch Stammgäste zählt, die mit Pinsel und Spachtel an ihrem alten und neuen Wohnzimmer mitgewirkt haben.

Disco-Kugel trifft auf Traditionelles.

Von Donnerstag an hat der „Stock“ wieder geöffnet, und für Straub ist das auch zurückzuführen auf die helfenden Gäste, auf den Rechtsanwalt Uwe Günter als Hausverwalter und die Kooperation mit der Stadt, mit der viele Absprachen nötig waren. Fast doppelt so groß wie früher ist der neue Stock, die Wände sind bewusst frei – auch Künstler sollen sich hier entfalten können. Pizza, Pasta und Salat im Baukasten-System soll es geben, Brinkhoffs gibt’s vom Fass.

Traditionsgaststätte für Generationen „Stock“ wieder geöffnet

„Einfach, offen, gemütlich“, so lautet Straubs schlankes Stock-Konzept. Raum für Events bietet bald die Alte Druckerei nebenan, zurzeit ist sie allerdings noch Baustelle.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag ab 20 Uhr. Sonntags Frühstück auf Ansage.

Aktuelle Informationen gibt es hier auf der Facebook-Seite.

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