Tempo-30-Zone soll ausgeweitet werden

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Tempo 30

Lüdenscheid - Veränderungen im Stadtteil Wehberg waren Thema auf der Stadtteilkonferenz.

Die Wehberger Stadtteilkonferenz, zu der am Donnerstag die Vertreterinnen und Vertreter der Wehberger Institutionen und Vereine in der Markuskirche zusammengekommen waren, war die letzte, die Gemeindepfarrer Sebastian Schultz leitete. Nach gut zweijähriger Amtszeit legte er den Vorsitz der Stadtteilkonferenz nieder. Zu seinem Nachfolger wurde Jochen Baudis (IG Wehberg) gewählt.

Pfarrer Schultz versprach, als Vertreter des Wehberger Pfarrbezirks weiterhin an den Sitzungen der Wehberger Stadtteilkonferenz teilzunehmen. Jochen Baudis gehört bereits dem „Orgateam“ an, das das letzte Stadtteilfest vorbereitet hatte. Auch das nächste will er zusammen mit Bettina Göldner, Leiterin der Grundschule Wehbeg, und Michael Heide-Gentz, Leiter der CVJM-Kinder- und Jugendfreizeitstätte „Aurdrey’s“, organisieren.

Es wird erneut auf dem Gelände der Wehberger Grundschule stattfinden. Auf den Termin muss man sich noch einigen. Fest steht bereits, dass das Thema „Nachhaltigkeit“ eine wichtige Rolle spielen soll und dass die Feier zum 50-jährigen Bestehen der Grundschule Wehberg in das Stadtteilfest eingebunden werden soll.

Pfarrer Sebastian Schultz (links) leitete zum letzten Mal eine Wehberger Stadttteilkonferenz. Zu seinem Nachfolger als 1. Vorsitzender wurde Jochen Baudis gewählt.

 In der Offenen Themensammlung wurde zur Sprache gebracht, dass die Tempo-30-Zone auf der Straße Im Olpendahl bis in den Bereich des Sasse-Gebäudes verlängert werden müsse, weil dort eine neue Kita entsteht. Die Stadtteilkonferenz will einen entsprechenden Antrag an den Bürgermeister richten. Das Mitarbeiterteam der neuen Einrichtung soll zu den Sitzungen der Stadtteilkonferenz eingeladen werden.

 Auch für eine dringend notwendige Sanierung des Sperlingwegs – der Fußgängerweg hinter der Grundschule Wehberg und dem Spielplatz am Amselweg – setzt sich die Stadtteilkonferenz ein, weil dieser aufgrund seiner Schäden für Gehbehinderte und Kinder gefährlich sei.

 Der Vorschlag, auf Wehberger Grünflächen und in den Kübeln auf der Straße Im Olpendahl bienenfreundliche Blumen anzupflanzen, wurde ebenfalls aufgegriffen. Bevor er in die Tat umgesetzt wird, wolle man den Rat von Experten einholen.

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