Familiendrama in Lüdenscheid

Nach gewaltsamem Tod der Ehefrau: Tatverdächtiger tot

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Symbolbild Polizeiabsperrung

Lüdenscheid - Nach einem Tötungsdelikt vor vier Monaten hat die Staatsanwaltschaft die Akten geschlossen.

Der gewaltsame Tod einer 77 Jahre alten Frau Mitte November in Lüdenscheid bleibt ohne juristische Folgen. 

Der Ehemann (79), der als dringend tatverdächtig galt, ist – wie gestern bekannt wurde – gestorben. Damit ist das Verfahren, wie es im Juristendeutsch heißt, „durch Tod beendet“. Das bestätigt der Lüdenscheider Rechtsanwalt Frank Peter Rüggeberg, der den Mann vertreten hatte. 

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Angehörige des Ehepaares hatten am 14. November die Polizei alarmiert, weil sie das Ehepaar nicht mehr erreichen konnten. Beamte fanden in der Wohnung die Leiche der Frau sowie den 79-Jährigen, der sich selbst ein Messer in den Hals gestoßen hatte. 

Der Mann ist im Klinikum an einer schweren Erkrankung gestorben, heißt es.

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