Tägliche Fortschritte auf der Denkfabrik-Baustelle

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Blick über das frühere Bahnhofsareal von der Phänomenta aus. Vor dem Fuß der Brücke erkennbar ist das quadratische Fundament für den Aufzug.

Lüdenscheid - Nahezu täglich verändert die Baustelle der Denkfabrik im Bahnhofsquartier zurzeit ihr Gesicht. Zwischen Fachhochschule und dem Gelände des Bahnhof-Kopfbaus laufen die Vorbereitungen zum Brückenbau, die Herstellung der Parkplätze und die Busumfahrung.

Von Florian Hesse

Haltestelle für Busse, mit denen die Besucher der Phänomenta künftig ankommen, werde der Teil der Busumfahrt parallel zu den Bahngleisen sein, erläutert Yvonne Schubert vom Stadtreinigungs- Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid (STL), die Planung. Baugruben, die in diesem Bereich auf dem Bild zu erkennen sind, wurden für den Anschluss der Fläche an die Entwässerung ausgehoben und dürften inzwischen wieder verfüllt sein.

Vor der Front der Fachhochschule erkennbar sind die Fundamente der Brücke, die in Bogenform zum

Noch gibt es die Brücke zwischen Fachhochschule und Phänomenta nur als Skizze. Für Fußgänger nutzbar sein wird sie erst im kommenden Jahr.

Phänomenta-Altbau führen wird. Nach Plan soll die Brücke Ende November montiert werden.

Gefährdet wäre der Termin allenfalls, wenn ein Schneeeinbruch den Transport von Schwerlasten über die A 45 unmöglich machen würde. Voll nutzbar sein muss sie, wenn die Phänomenta nach Abschluss der Arbeiten vor den Osterferien 2015 die Tore offiziell öffnet – dann mit neuem Haupteingang an der Gebäudefront zum Bahnhofsareal.

Parkplätze in Kürze nutzbar

Unproblematisch ist der Zeitplan aber, was die Herrichtung der Busumfahrt und der Parkplatzfläche (Bildmitte) angeht. Die Stellplätze sollen verfügbar sein, wenn das Weihnachtsgeschäft im Eizelhandel hochläuft. Die etwa 80 Stellplätze werden durch die Wirtschaftsförderung Kreisstadt Lüdenscheid bewirtschaftet. Beteiligt am Parkplatz ist auch der Energieversorger Enervie. Vorgesehen ist dort eine Ladestation für Elektrofahrzeuge.

Noch nicht abgeschlossen ist die Modellierung des Brückenplatzes. Die durch Bordsteine eingefassten Flächen auf dem Brückenplatz werden entweder begrünt oder mit Schotter aufgefüllt. Die weitere Fläche wird asphaltiert.

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