Stolze Seniorenunion Lüdenscheid

Ingrid Fischer bleibt Vorsitzende der CDU-Organisation

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Mit diesem Team geht die Seniorenunion in die Zukunft. Vorsitzende bleibt dabei Ingrid Fischer (vorne, mit dunkler Jacke).

Lüdenscheid - Viel Zulauf und ein üppig gefüllter Terminkalender – bei der Lüdenscheider Seniorenunion (SU) sieht man nach wie vor keinen Grund zur Klage.

Zuversicht und Stolz auf das eigene Engagement spiegelten sich auch bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der CDU-Unterorganisation wider. Keine Überraschung daher, dass bei den turnusgemäßen Vorstandswahlen personelle Kontinuität dominierte.

So steht Ingrid Fischer auch für die nächsten zwei Jahre als Vorsitzende an der Spitze der CDU-Senioren. Ihre Stellvertreterin bleibt Marianne Scholz. Als Schriftführerin agiert auch künftig Erika Barzyk, unterstützt von Christa Rettig als Stellvertretung. Und die Riege der Beisitzer bilden weiterhin Hans-Otto Hilgenstock, Ernst-Gustav Spieckermann, Hansjürgen Wakup und Peter Zurek.

Einen Wechsel gab es einzig bei der Besetzung der Position des SU-Pressesprechers. Hier tritt Wolfgang Lohmann die Nachfolge von Dr. Wolfgang Schröder an. Lohmann dürfte vielen Bürgern noch als früherer CDU-Bundestagsabgeordneter bekannt sein.

Circa 60 Unionsanhänger waren zu dem Treffen im Festzentrum Hohe Steinert erschienen. Ingesamt zählt die im Jahr 2000 gegründete Lüdenscheider Seniorenunion rund 300 Mitglieder.

Die haben in den vergangenen zwei Jahren eine Programm-Mischung aus Tagesfahrten, Essensrunden, Stammtischen und auch mehrtägigen Reisen erlebt. Davon berichtete Ingrid Fischer in ihrem Rechenschaftsbericht. Und ähnlich aktiv soll es bei den CDU-Senioren auch künftig zugehen. Das Termin-Gerüst für 2016 steht. Zwei der Höhepunkte im Kalender wohl: eine Reise ins pfälzische Dürkheim (15. bis 18. September) und ein Besuch im vorweihnachtlichen Lübeck (2. bis 4. Dezember).

Als Gastredner bei dem SU- Treffen präsent: der Lüdenscheider CDU-Chef Ralf Schwarzkopf. Er nutzte seinen Auftritt für eine Attacke, auf von ihm erkannte Zustände in Nordrhein-Westfalen. Konkret monierte er etwa Schlaglöcher auf den NRW-Straßen, unsanierte Brücken und stockendes Wirtschaftswachstum. Die Schuldigen aus seiner Sicht: die rot-grünen Koalitionäre in Düsseldorf. Schwarzkopfs Ansicht: „NRW wird unter Wert regiert.“

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