Start in den „Heißen Herbst“

Schon am Samstag machten Gewerkschaften auf den „Heißen Herbst“ aufmerksam.

LÜDENSCHEID ▪ Bildungsnotstand, Arbeiten bis 67 und Zwei-Klassen-Medizin – „Gerecht geht anders“, meinen die Gewerkschaften und rufen zum Protest auf. Mit der Auftaktveranstaltung „Heißer Herbst“ starten sie morgen in die Herbstaktivitäten im Märkischen Kreis. Alle Betriebs- und Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Wohlfahrtsverbände, Kirchen und Interessierte sind angehalten, sich an der Veranstaltung am ab 17 Uhr zu beteiligen.

Um künftige Aktivitäten miteinander zu diskutieren und zu organisieren, fordern Verdi & Co die Arbeitnehmer zur Teilnahme auf. Ort des Geschehens ist das Schützenheim an der Hohen Steinert. Zur Einstimmung auf den „heißen Herbst“ wird Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Nordrhein-Westfalen, zu den Anwesenden sprechen.

Die IG Metall fordert einen „Kurswechsel für ein gutes Leben“. Verdi findet die täglich erlebbare Politik in Deutschland alles andere als gerecht. Andere Einzelgewerkschaften wollen mehr Fairness - alle DGB-Gewerkschaften wollen eine „andere und bessere Politik für die Menschen und mit den Beschäftigten“.

Ulrich Padberg, Stellvertretender Verdi-Geschäftsführer im Bezirk Südwestfalen und Verdi-Geschäftssekretär Dietmar Skowasch-Wiers bitten um „unbedingte Teilnahme“. Darüber hinaus rufen sie dazu auf, bei allen Beschäftigten für das Ereignis zu werben.

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