Stadtfest und Trödelmarkt: Sicherheitskonzept steht

Martin Haase (Ordnungsamt), Wolfgang Löhn, Nicole Hammerschmidt (Verkehrsamt), Jörg Weber (Feuerwehr), Günter Isemeyer, Andreas Reeswinkel (Polizei) und Arno Seltmann (v.l.) haben die Planungen zum Stadtfest und Trödelmarkt im Griff.

LÜDENSCHEID ▪ Stadtfest und der Trödelmarkt können kommen. Alle Beteiligten arbeiten Hand in Hand. Das Sicherheitskonzept ist vom Märkischen Kreis abgesegnet. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

Martin Haase vom Rechts- und Ordnungsamt hält 20 eng beschriebene Seiten hoch – das Sicherheitskonzept fürs 35. Stadtfest. „Es ist vom Märkischen Kreis abgesegnet“, sagt er. Die geforderten Sicherheitsstandards mit Fluchtwegen und ausreichend Platz für Rettungsfahrzeuge sind also eingehalten.

„Der Wochenmarkt ist von Samstag auf Freitag vorgezogen, so dass wir am Freitag um 15 Uhr mit dem Aufbau der Hauptbühne beginnen können“, sagt Stadtfest-Macher Wolfgang Löhn. Die Martin-Niemöller-Straße ist am Samstag von der Friedrichstraße aus ab 6 Uhr gesperrt. Von der Bahnhofstraße aus ist die Post noch bis 15 Uhr erreichbar, ab 16 Uhr gilt die Vollsperrung auch von der Bahnhofstraße aus. Das Rathaus-Parkhaus ist Samstag bis 2 Uhr und Sonntag von 7 bis 23 Uhr geöffnet. Das Fest selbst dauert wieder bis 1 Uhr.

Manche haben dann nicht mehr viel Schlaf bis zum Beginn des Trödelmarkt, dessen Schleusen Sonntag um 6 Uhr öffnen, wie die bewährten Organisatoren Günter Isemeyer und Arno Seltmann am Mittwoch mitteilten. Hauptzufahrt für den Aufbau – auch des Kinderflohmarkts in der Altstadt – ist die Altenaer Straße. Offizieller Start ist im 11 Uhr. „Mehr als 400 Stände wird es wieder geben, über 90 Prozent der Teilnehmer kommen aus dem Märkischen Kreis. Letzte Anmeldungen sind noch möglich.“ Die Müllkarte pro Stand kostet zehn Euro. Wer seinen Platz sauber verlässt, bekommt das Geld zurück. Überdachte Stände sollen bei der Anmeldung angegeben werden. Dem am besten verkleideten Trödler werden die Standgebühren erlassen.

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