Gleichstellungsbeauftragte: Nachfolgerin gesucht

Jetzt muss eine Nachfolgerin für die Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Wilfart gesucht werden.

LÜDENSCHEID ▪ Mit dem bevorstehenden Wechsel der Gleichstellungsbeauftragten Elisabeth Wilfart auf die entsprechende Stelle im Düsseldorfer Rathaus (wir berichteten) muss sich die Stadt Gedanken um eine Neubesetzung machen.

Karl Heinz Blasweiler, als Fachbereichsleiter „Zentrale Dienste“ auch fürs Personal zuständig. zeigte sich am Montag nicht überrascht: „Uns trifft’s nicht unvorbereitet. Wir wussten von dem Ansinnen.“ Klar sei, dass die Stelle der Gleichstellungsbeauftragen gesetzlich vorgeschrieben und wiederzubesetzen sei. Hier zeigte er sich zuversichtlich, dass noch in diesem Jahr eine Nachfolgerin gefunden werden könne. Über die Modalitäten der Ausschreibung müsse man noch reden. In der Zwischenzeit gebe es „eine funktionierende Vertretungsregelung: Karin Schmidt vom Fachdienst Rat / Bürgermeister.

Ihre zusätzliche Rolle als Agendabeauftragte sei keine städtische Pflichttätigkeit gewesen, so Blasweiler weiter, sondern habe auch ihren Interessen entsprochen. Er jedenfalls würde sich freuen, wenn das wieder gelinge. Jedenfalls wolle sich die Stadt dem gewünscht zügigen Wechsel nicht verschließen: „Wir wollen ihr keine Steine in den Weg legen. Sie hat gute Arbeit gemacht.“

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