Internet-Auftritt und Logo überarbeitet

Sportklinik mit neuem Bild

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Sportklinik-Geschäftsführerin Wiebke Schandelle sieht in dem neuen Design einen weiteren Schritt, um das Haus für die Zukunft zu positionieren.

Lüdenscheid - Auch wenn es die Temperaturen aktuell nicht vermitteln: Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um die vier Wände auf Vordermann zu bringen. Nicht nur die eigenen. Die Sportklinik Hellersen – seit fast 50 Jahren ein Begriff für Orthopädie und Sportmedizin – tritt mit einem moderneren Erscheinungsbild auf. Dazu gehören neben einem neuen Logo mit verändertem Design ein überarbeiteter Internet-Auftritt sowie eine Neupositionierung am Markt.

„Wir wollen unseren Patienten den bestmöglichen Service nicht nur bieten, wenn sie bei uns im Haus sind, sondern schon zu einem Zeitpunkt, wenn sie sich über unsere Klinik und unser Leistungsspektrum informieren wollen, etwa im Internet“, erklärt Geschäftsführerin Wiebke Schandelle. „Mit drei Klicks zum Ziel haben wir das ehrgeizige, aber kundenorientierte Vorhaben für den Online-Auftritt auch meistens erfüllt.“ Dafür wurde die „zu starre Darstellung“ entfernt und durch nach medizinischen Themen sortierte Informationen ersetzt. So könne sich der Patient umfassend über das Ärzteteam und das Behandlungsspektrum informieren. „Wir sind für den Sport da, aber zugleich sind wir auch die einzige orthopädische Fachklinik in der Region“, verweist die Geschäftsführerin auf die große Zielgruppe.

Vor Ort stößt der Besucher auf eine Reihe von optischen Änderungen: neues Logo, neues Schriftbild, neue Wegweiser. „Wir wollten die markante Kreuz-Form des bisherigen Logos zwar erhalten, haben mit dem jetzt verwendeten Winkelelement jedoch den starren, nach oben gerichteten Pfeil ersetzt. Schriftzug und Bild in den Farben grün und blau wirken jetzt frischer und moderner“, erklärt Sarah Pawlik, zuständig für den Bereich Marketing und Kommunikation der Sportklinik.

Nach und nach ändere sich das gesamte Erscheinungsbild der Klinik Haus für Haus und Etage für Etage, erklärt Schandelle. „Aber dafür braucht es Zeit.“ Als erstes wird der Wartebereich in Haus 2 umgestaltet. Sofas, Sessel und orthopädiegerechte Stühle sollen künftig mehr Atmosphäre verströmen.

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