„Spiel ohne Grenzen“: Lüdenscheid geht in Führung

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Kritischer Blick: Das Team der Theodor-Heuss-Realschule, links Bürgermeister Dieter Dzewas, beriet sich, um bei jedem Spiel eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Lüdenscheid - Sie kämpften mit Händen und Füßen, zerbrachen sich den Kopf und zeigten vollen Einsatz. Und genau das zahlte sich aus. Das Team der Theodor-Heuss-Realschule und sein prominenter Pate Dieter Dzewas nahmen nicht nur am „Spiel ohne Grenzen“ des Ruhrverbandes teil, sondern gingen mit einer Punktzahl von 3777 sogar in Führung.

Aus Anlass seines 100. Geburtstages schickt der Ruhrverband sein Infomobil noch bis Juli in 40 Kommunen seines Gebietes und veranstaltet dort jeweils an einer Schule Aktions- und Quizrunden im Stil der legendären TV-Show „Spiel ohne Grenzen“. Die sechs besten Schulen, also jene mit den meisten Punkten, kommen ins Finale, das im Rahmen des Fests „Sorpe in Flammen“ stattfindet. Der Sieger erhält 5000 Euro für die Schule sowie 5000 Euro für ein soziales Projekt seiner Heimatstadt.

THR beim "Spiel ohne Grenzen" erfolgreich

„Wir sind spontan und einfach die richtige Schule für eine solche Aktion“, erklärte THR-Schulleiterin Christiane Langs-Blöink die Bewerbung. Und so hatten sich am Vormittag auch alle Schüler auf dem Schulhof versammelt, um ihr Team – genauer gesagt Lale, Neoklis, Sebastian, Niklas und Sportlehrerin Tanja Dahlbüdding – auf der Jagd nach Punkten zu unterstützen. Immerhin hatten zwei Schulen aus Hattingen und Essen bereits 3470 beziehungsweise 3678 Punkte vorgelegt.

Doch als erste teilnehmende Stadt wartete Lüdenscheid mit ihrem Bürgermeister als Stadtpate auf. Dieser hatte extra Anzug und Krawatte gegen legere Freizeitbekleidung getauscht, um tatkräftig mitzuhelfen – sei es beim Akustik-Quiz, bei dem zehn Wassergeräusche erkannt werden mussten, beim Wassertragen, Memory, Becherlauf oder Wissensquiz. Am Ende standen 3777 von 5000 möglichen Punkten auf dem Zahlenbrett – womit Lüdenscheid die Führungsposition einnimmt – zumindest vorläufig... - kes

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