Sparkasse: 2,7 Millionen Euro für die Region

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Symbolbild

Lüdenscheid - Nachhaltigkeit gilt der heimischen Sparkasse als Triebfeder ihres Tuns. Darauf ging Sparkassenvorstand Markus Hacke im Rahmen der Zweckverbandsversammlung am Freitag auch ein. Deshalb sei Teil der auf Fairness, Menschlichkeit und Nähe angelegten Geschäftspolitik auch der Anspruch, die Bürger am nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der Sparkasse teilhaben zu lassen.

Daher wolle man auch in diesem Jahr wieder der Rolle als Sponsor und Spender gerecht werden, der für viele Vereine und Institutionen im Geschäftsgebiet unverzichtbar geworden ist.

Hacke: „Mit der Zustiftung in die Bürgerstiftung in Höhe von 500.000 Euro betrug das Gesamtvolumen im vergangenen Jahr 1,875 Millionen Euro. Hinzu kommt die Ausschüttung an die Gewährträger-Kommunen in Höhe von 800.000 Euro – also eine Summe von insgesamt fast 2,7 Millionen Euro, die wir in die Region gegeben haben.“

Damit bewirke man viel Gutes. Und beispielhaft zeigt die Sparkasse das auch immer mal wieder, indem sie heimische Spendenempfänger zum Teil ihrer klassischen Werbung macht. Unter anderem sprach der Sparkassenvorstand die Schülerinnen und Schüler der Richard-Schirrmann-Realschule an. Sie hatten dank einer Spende die Grundausstattung für ihre Hockey-AG kaufen können.

Oder das Beispiel THW: Klaus Cordt vom Technischen Hilfswerk Lüdenscheid habe weithin sichtbar von vielen Großflächen entlang der Straßen gestrahlt – weil er und sein Ortsverein mit Institutshilfe neue Funkgeräte bekamen. Erfreulicher Nebeneffekt der auffälligen Werbung sei gewesen, dass man auch die Aufmerksamkeit zweier Bürger geweckt habe, die nun das THW-Team verstärkten.

So werde deutlich, „dass alle Beteiligten davon etwas haben“, wertete Hacke das Engagement des Instituts. Daher solle die Kommunikation der guten Taten auch fortgesetzt werden. Nächster in der Reihe der Werbe- und Sympathieträger unter den heimischen Spendenempfängern ist demnach der Pestalozzi-Kindergarten mit seinem „Kuschelpalast“. - sum

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