Unterstützung aus dem Rat

Soko Respekt: Große Freude über neue Mitgliedschaft

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Die SoKo Respekt hat ein neues Mitglied.

Lüdenscheid - Halver und Nachrodt-Wiblingwerde haben es schon getan. Kierspe, Meinerzhagen und Hagen wollen folgen. Worum es sich hierbei handelt, erfahren Sie hier:

Seit Montagabend ist auch die Stadt Lüdenscheid Mitglied im gemeinnützigen Verein SoKo Respekt. Alle Fraktionen des Hauptausschusses schlossen sich dem entsprechenden Antrag der SPD an – und würdigten so das Engagement und die Ziele des vor drei Jahren in der Kreisstadt gegründeten Vereins. 

In dem Antrag heißt es unter anderem: „Mit ihrem Beitritt zollt die Stadt Lüdenscheid all den zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Engagierten Respekt für ihren besonderen Einsatz zum Wohle unseres Gemeinwesens, sei es im Feuer- und Rettungsdienst, bei der Polizei, beim THW, dem DRK, bei den Johannitern und anderen.“ 

Besonders die Krawalle und Angriffe auf Polizisten am Wochenende in Stuttgart „haben gezeigt, dass es einen solchen Verein geben muss“, sagte Gordan Dudas (SPD), Mitgründer des Vereins. Inzwischen sei SoKo Respekt „bundesweit und sogar im benachbarten Ausland“ bekannt. „Überall laufen Menschen dem Verein zu.“ 

Bei der CDU-Fraktion rannten die Sozialdemokraten mit ihrem Antrag offene Türen ein. Fraktionssprecher Oliver Fröhling regte deshalb an, den Vorstoß als „Antrag aller Fraktionen des Rates“ zu verabschieden. Im Hinblick auf die Ausschreitungen, bei der in Stuttgart Einsatzkräfte der Polizei teils schwer verletzt wurden, sagte Fröhling: „Das ist nicht nur asozial, das ist kriminell. Und deshalb unterstützen wir den Beitritt der Stadt in den Verein SoKo Respekt ausdrücklich."

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