Siku-Auto-Flohmarkt schon ein Selbstläufer

Katrin Nockemann vom Kinderschutzbund (l.), Nicolas Ziegler und Vera Exter vom Siku-Marketing (vorne) sowie Bärbel Junge (KSB) und Dirk Rubin von der städtischen Kinder- und Jugendförderung laden zum Siku-Auto-Flohmarkt ein.

LÜDENSCHEID ▪ Zwar ist es erst der „4. Lüdenscheider Siku-Auto-Flohmarkt“, aber die Veranstaltung ist geradezu ein Selbstläufer. Das zeigt das enorme Interesse bereits knapp zwei Monate vorher.

„Von den 40 Tischen sind nur noch sechs zu vergeben“, freut Katrin Nockemann vom Kinderschutzbund (KSB). Am 17. Juli von 11 bis 15 Uhr präsentiert der KSB mit bewährter Unterstützung des heimischen Modellbauers und unter der Beteiligung der Verkehrswacht sowie der städtischen Kinder- und Jugendförderung den Flohmarkt für gebrauchte Siku-Autos. Das Unternehmen selbst stellt für die Tombola Preise zur Verfügung. Mit den Einnahmen aus dem Losverkauf – ein Los kostet zwei Euro – werden Projekte des KSB finanziert. „Im vergangenen Jahr waren 1500 Lose in einer halben Stunde weg“, unterstreicht Dirk Rubin von der Kinder- und Jugendförderung und selbst Siku-Fan, die Nachfrage. Kinder können Modelle ohne Standgebühren verkaufen. „Wir machen das exklusiv nur für den KSB in unserer Stadt“, betont Vera Exter, Leiterin des Online- und Eventmarketings der Sieper GmbH, die Einmaligkeit der Veranstaltung. Eine kleine Ausstellung, ein Stand der Verkehrswacht mit Gokart-Parcours, eine Hüpfburg und Spielstationen auf dem Rathausplatz komplettieren das Angebot für die Besucher. Natürlich gibt‘s auch Kaffee, Kuchen, Würstchen und Kaltgetränke.

Wer noch Interesse hat an einem der sechs zu vergebenen Tische hat, kann sich unter Telefon: 02351/3010 oder per Mail unter info@kinderschutzbund-luedenscheid melden.

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