"Wissen nicht, ob er überhaupt noch lebt"

Sein Schicksal bewegt MK: Wilder Hund "Bash" seit fast einem Jahr vermisst

Lüdenscheid – Seit dem 12. Januar wird „Bash“ vermisst. Am Schicksal des scheuen Hundes, „der aussieht wie ein Fuchs“, nahmen die Menschen im Märkischen Kreis großen Anteil.

Viele halfen durch das Verteilen von Plakaten bei der Suche nach dem Rüden und meldeten, wenn sie ihn gesehen hatten. Das Besondere an „Bash“: Kurz vor seinem Verschwinden war er aus Rumänien nach Deutschland gekommen. 

Er galt als „menschenscheu“ und ließ sich daher nicht einfach anlocken oder einfangen. Die eisigen Temperaturen im Winter in der Wildnis überstand der junge Hund problemlos. Nachdem er mehrere Wochen nicht mehr gesichtet worden war, gab es im Frühsommer im Grenzbereich zwischen Lüdenscheid und Kierspe ein letztes Lebenszeichen

Mitarbeiter des Tierheims Dornbusch koordinierten auch danach die Suche, allerdings ohne Erfolg, wie Leiterin Anna-Lena Pieper auf Nachfrage mitteilte. 

„Leider ist es uns nicht gelungen, Bash zu sichern. Seit Monaten gibt es keine konkreten Sichtungen oder Hinweise mehr. Wir wissen somit nicht, wie es ihm geht, ob er überhaupt noch lebt…Gerne hätten wir in dieser Sache ein Happy End gehabt, aber es war uns nicht gegönnt.“, sagt Pieper.

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