Screwerk für den Gründerpreis NRW nominiert

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Heiko Schlabach und Alexander Hoffmann dürfen sich mit ihrer Screwerk GmbH Hoffnungen auf den Gründerpreis NRW machen.

Lüdenscheid - Zehn erfolgreiche Start-ups sind für den diesjährigen Gründerpreis NRW nominiert – und auch ein Lüdenscheider Unternehmen darf sich Hoffnungen auf die Auszeichnung sowie ein Preisgeld machen.

Wenn am 19. November in Düsseldorf der Gründerpreis NRW vergeben wird, dann fiebern auch Heiko Schlabach und Alexander Hoffmann mit. Die Geschäftsführer der Screwerk GmbH gehören zu den zehn Nominierten. Das Konzept des Spezialisten für Schrauben für Kunststoffe: jede gewünschte Menge ab einem Stück weltweit zu liefern. 

Wie das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mitteilt, hatten sich 120 Gründer aus den verschiedensten Bereichen beworben, eine Jury – bestehend aus Vertretern des Wirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen und der NRW.BANK sowie Existenzgründungs- und Wirtschaftsexperten – wählte die zehn besten Geschäftsideen aus. 

Die Beiträge reichen unter anderem von einem Verfahren zur Herstellung von Papier aus getrocknetem Gras über digitale Planungslösungen für eine zukunftsfähige Industrie bis hin zur Entwicklung einer Zelle mit Roboter, die die Durchführung industrieller Arbeiten ohne Programmier-Know-how ermöglicht. 

Sie alle können nun auf ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60 000 Euro hoffen. Wer letztlich gewinnt, erfahren die Bewerber bei der Preisverleihung am 19. November im „K21 Ständehaus“ in Düsseldorf.

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