Schweres Gewitter ohne Folgen

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Eine dunkle Gewitterfront schob sich aus dem Westen über Hellersen.

Lüdenscheid - Das schwere Gewitter am Montagabend ist für Lüdenscheid folgenlos geblieben. Auch die übrige Städten und Gemeinde im Kreis sind glimpflich davon gekommen.

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Revierförster Marcus Teuber erklärte, er habe aus dem Lüdenscheider Stadtgebiet und drumherum keine Mitteilungen über umgestürzte Bäume oder größere Einsätze bekommen. „Ein Glück“, kommentierte er.

Auch die Bahnverbindung zwischen Lüdenscheid und Hagen lief reibungslos. Zwar sei am Dienstag um 8 Uhr ein Zug nicht pünktlich gekommen, das habe aber ihres Wissens nach nicht mit dem Unwetter am Abend zuvor zu tun gehabt, sagte Edith Gaede vom Reisebüro am Bahnhof.

Auch die Straßenbeleuchtung war von dem Gewitter nicht betroffen. „Es sind zwar einige Straßenlaternen ausgefallen, aber das war vermutlich eine Störung unabhängig von dem Gewitter“, sagt Yvonne Schubert vom Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid (STL) nach Rücksprache mit einem Techniker.

Der Regen war zwar kurz und heftig, sorgte nach SEL-Angaben aber nicht für nennenswerte Einsätze. 

Die Polizei des Märkischen Kreises rückte insgesamt zwölf Mal zu Gefahrenstellen aus. In Rennerde bei Nachrodt Wiblingwerde war der Blitz in einen Dachgiebel eingeschlagen. Hier musste die Feuerwehr den Brand löschen. - my

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