Zweiter Crash in Fahrtrichtung Dortmund kurze Zeit später

Schwerer Unfall auf A45: Kran im Einsatz - Verkehr über Raststätte geleitet

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Symbolbild

[Update 7.45 Uhr] Schalksmühle/Lüdenscheid - Autofahrer, die am  Mittwochnachmittag auf der A45 unterwegs waren, mussten  gute Nerven haben: Nur kurz nach der Bergung eines Autos, das sich zwischen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd überschlagen hatte, krachte es nämlich schon wieder - diesmal in unmittelbarer Nähe der Anschlussstelle Lüdenscheid-Süd, ebenfalls in Fahrtrichtung Dortmund.

Laut Alarmierung der Polizei waren vier Autos beteiligt, während bei der Feuerwehr von einem Auffahrunfall zwischen einem Pkw und einem Lastwagen die Rede war. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt, die rechte Fahrspur war für Bergung und Unfallaufnahme gesperrt.

Kurz zuvor hatte sich am Mittwochnachmittag bereits auf der A45 zwischen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd der Verkehr gestaut, nachdem sich ein Auto überschlagen hatte - und zwar in Höhe der Raststätte Kaltenborn auf Schalksmühler Gebiet in der Nähe der Anschlussstelle Lüdenscheid-Nord. 

Ein Mann hatte sich mit seinem Opel dort gegen 14.46 Uhr überschlagen. Der Wagen blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der Mittelleitplanke liegen. Von dort musste das Auto mithilfe eines Krans geborgen und abgeschleppt werden. 

Die Ursache für den Alleinunfall ist bisher unklar, teilt die Pressestelle der Autobahnpolizei Dortmund auf Nachfrage mit. Zunächst ging man davon aus, dass der Fahrer nicht verletzt wurde. Anschließend wurde er dennoch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Zwischen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd staute sich der Verkehr in Fahrtrichtung Hagen für etwa anderthalb Stunden. Die Polizei leitete die Fahrzeuge zwischenzeitlich über die Raststätte Kaltenborn. Auch der Löschzug Oberrahmede aus Lüdenscheid war im Einsatz. Gegen 16.10 Uhr war die Strecke wieder frei.

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