Neue Warnung am Nachmittag

Schnee! Glatte Straßen bis in die Tieflagen - Wetterdienst verschärft Warnung für MK

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Im Laufe des Dienstags soll die Schneefallgrenze im Märkischen Kreis auf 400 Meter fallen. 

Märkischer Kreis - Der Deutsche Wetterdienst hat seine bestehende Windwarnungen deutlich hochgestuft. Es drohen schwere Sturmböen im Märkischen Kreis - und Glätte. 

Update Dienstag 15.36 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung für den Märkischen Kreis noch einmal verschärft. Die Temperaturen sinken bereits am Nachmittag deutlich. Es muss daher oberhalb von 200 Metern (fast der gesamte Märkische Kreis) mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden.

In Lüdenscheid ist am Nachmittag bereits Schnee gefallen. Die Warnung gilt ab 16 Uhr am Dienstag bis Mittwochmorgen um 10 Uhr. In der Nacht wird es oberhalb von 400 Metern frostig. 

Update Dienstag, 10.48 Uhr:Warnung vor Schneeglätte in den Hochlagen

Die amtliche Warnung für den gesamten Märkischen Kreis wegen Sturmböen und der Gefahr schwerer Sturmböen wurde bis 17 Uhr verlängert. In den höheren Lagen des Märkischen Kreises - oberhalb von 600 Meter - wird zudem vor Schnee und Glätte gewarnt.

Die Warnung gilt zunächst bis Mittwoch, 3 Uhr. Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 600 Meter leichter Schneefall mit Mengen zwischen 2 und 5 Zentimetern auf. Im Laufe des Tages soll die Schneefallgrenze auf 400 Meter fallen. Verbreitet wird es glatt.

Stand Montag 19.30 Uhr: Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen

Die amtliche Warnung der Stufe 2 wurde am Montagabend veröffentlicht und gilt für alle Kommunen im Märkischen Kreis (Lüdenscheid, Iserlohn, Altena, Nachrodt-Wiblingwerde, Hemer, Menden, Kierspe, Balve, Halver, Herscheid, Schalksmühle, Neuenrade, Werdohl, Meinerzhagen, Plettenberg). 

Demnach muss ab den frühen Morgenstunden des Dienstags mit einer Verschärfung der Lage gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Dienstag zwischen 6 und 16 Uhr vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. 

Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Menschen, die sich unter freiem Himmel aufhalten, sollten besonders auf herabfallende Gegenstände achten. 

Noch heftiger kann es laut DWD in Schauernähe werden. Dann muss mit schweren Sturmböen bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) gerechnet werden. Laut Beaufortskala kann eine Böe der Stärke 10 Bäume entwurzeln. Außerdem besteht die Gefahr, dass Baumstämme brechen oder Gartenmöbel weggeweht werden. 

Schon für die Nacht zu Dienstag gilt eine Wetterwarnung vor Windböen. 

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