„Schützen müssen neue Wege gehen“

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Begrüßten das neue Jahr (v.l.): Holger Heß, Bruno Schwarz, Jessica und Marie-Sophie Schulte, Kai Drewes und Friedrich Karl Schmidt. 

LÜDENSCHEID ▪ „Erfinderisch zu sein und neue Wege zu gehen, ist das Gebot der Stunde“, sagte Oberst Friedrich Karl Schmidt aus Anlass des Neujahrsempfangs der Lüdenscheider Schützengesellschaft. Mit einem dreifachen „Horrido“ stimmte er alle Freunde, Förderer und Mitglieder des Vereins auf das neue Jahr ein. Besonders begrüßt wurde das amtierende Königspaar Jessica Schulte und Kai Drewes mit der kleinen Marie-Sophie.

Die neuen Wege, die Karl Friedrich Schmidt erwähnte, seien im vergangenen Jahr mit einem veränderten Königsball in die Tat umgesetzt worden. Dass der BSV mit der „Italienischen Nacht“ einen ähnlichen Ansatz verfolgt habe, sei als positive Bestätigung für diesen Kurs zu werten. Die Vorbereitungen für die Neuauflage am 31. März laufen bereits. Auch einen Ausblick auf das kommende Schützenfest vom 6. bis 8. Juli gab der 1. Vorsitzende. Obwohl der Verein eine positive Bilanz ziehen könne, seien die kräftezehrenden Aktionen des vergangenen Jahres für die vielen Ehrenamtlichen Kräfte der Schützengesellschaft nicht mehr zu stemmen. Stattdessen wird der Zapfenstreich und das Vogelschießen im Jahr 2012 wieder in der Halle stattfinden. „Der Festausschuss ist sich aber einig darüber, dass der Weg in die Öffentlichkeit weiter gegangen werden muss“, so Schmidt.

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