Schneckenhaus mal aus anderer Perspektive

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Ungewöhnliche Perspektive: Auch von oben sind die Baufortschritte am Schneckenhaus sichtbar.

Lüdenscheid - Das Dach ist gedeckt, die Fenster eingebaut – auch aus der Luft heraus sind die Baufortschritte am Schneckenhaus zwischen der Bromberger- und Bräuckenstraße deutlich sichtbar. Dabei finden die Hauptarbeiten derzeit im Inneren des Gebäudes statt, also unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Wie Björn Diergardt, Pressesprecher der Turboschnecken, auf Anfrage unserer Zeitung erklärte, seien die zuständigen Gewerke derzeit vor allem mit dem Aufbau der Galerie beschäftigt – das ehemalige Fabrikgebäude der Firma Hesse & Jäger erhält somit eine erste Ebene. „Das wird hinterher kaum wiederzuerkennen sein, das Gebäude entwickelt sich enorm“, ist sich Diergardt sicher.

Aber auch die Trockenbauarbeiten seien in vollem Gange – angefangen vom Einziehen neuer Wände, beispielsweise dort, wo einmal die Umkleideräume untergebracht sein werden, über die Sanitär- und Elektroarbeiten bis hin zur Wärmedämmung, die von Innen heraus passiert.

Nach wie vor ist das Ziel der Verantwortlichen, Ende des Jahres im neuen Sport- und Vereinszentrum loszuzulegen. Und dann soll auch der geplante Gastronomie-Bereich in Form eines Bistros laufen. Eine entsprechende Anzeige mit der Suche nach einem „sportbegeisterten Pächter zum 1. Dezember 2013“ war am Samstag in den Lüdenscheider Nachrichten geschaltet. „Wir wollten einfach genug Vorlauf haben, um alles zu regeln“, so Diergardt weiter. „Und sind jetzt einmal gespannt, wer und wieviele Interessierte sich daraufhin melden werden.“ - kes

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