Sanierungen in Höhe von rund fünf Millionen Euro

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Am Geschwister-Scholl-Gymnasium wird die Sanierung der Attika fortgesetzt.

Lüdenscheid - Ferienzeit ist immer auch Sanierungszeit. Schulen und Kindertagesstätten haben geschlossen. Die Handwerkerer übernehmen statt Schul- und Kitaleiter die Regie. Rund fünf Millionen Euro werden im Sommer, aber auch noch im Herbst oder nach und nach im Jahr in größere Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen gesteckt.

Die Koordination und Begleitung der Arbeiten liegt in der Regie der Zentralen Gebäude Wirtschaft (ZGW) und damit in den Händen von Betriebsleiter Frank Kuschmirtz und dessen Ingenieur-Team.

Hinter den größten Beträgen stecken naturgemäß auch die auffälligsten Sanierungen. Da ist zum Beispiel die Sanierung des Turnhallendachs des Bergstadt-Gymnasiums, die bereits läuft und deren Kosten bei rund 1,6 Millionen Euro liegen. Auch die Inbetriebnahme des Hauses Gartenstraße 52, die, wie berichtet, für die Unterbringung der zunehmenden Anzahl von Flüchtlingen genutzt werden soll, macht mit 655 000 Euro einen hohen Betrag aus. Voraussichtlich erst im Herbst beginnen die Arbeiten für einen Anbau an die Kindertagesstätte Schuberstraße, in dem zwei neue Gruppen für die Betreuung von unter dreijährigen Kindern betreut werden sollen.

Neben Schulen und Kitas läuft das Phänomenta-Projekt, in dem die Umsetzung des Bau- und Ausstellungsprojekts auf dem Programm steht. Beim schon seit längerem geschlossenen Bremecker Hammer läuft die Voruntersuchung des Sanierungsbedarfs. An den Start geht im Sommer auch das Integrierte Handlungskonzept (IHK) Altstadt.

Nicht alle Maßnahmen sind so sichtbar wie die am Geschwister-Scholl-Gymnasium. Dort ist schon das Gerüst aufgebaut, um mit dem 2. Abschnitt der Attika-Sanierung zu beginnen.

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