Relief erst zum Steinmetz, dann in die Gedenkzellen

LÜDENSCHEID - Das Krankenhausrelief „Herkules im Kampf gegen die Hydra“ hat in dem Gedenkzellen-Verein einen neuen Besitzer – und der Famo-Förderverein 1000 Euro für ein neues Projekt.

Zufriedenheit auf allen Seiten herrschte bei der Übergabe des Steins. Den wolle man als Symbol für die Irrwege des Arztes in der Nazizeit künftig „für das lokale Nachdenken über die NS-Gewalt damals und Gewalt heute nutzen“, formulierte es Matthias Wagner gestern. Ein Steinmetz arbeitet das Relief jetzt zunächst einmal auf. Unser Bild zeigt (v.r.) Makler Roland Rothmann, Famo-Fördervereinsvorsitzender Willi Denecke, Matthias Wagner (Gedenkzellen-Verein), Schachtmeister Jörg Schnell, Manfred Kunkel (Gedenkzellen-Verein) und Bauprojektleiter Markus Diederich. - Foto: Kornau

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