Neue Akzente schon sichtbar

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Projektleiterin Anne vom Brocke (Rothmann Immobilien) und Andreas Moll (Otto Quast Fertigbau GmbH, Bauträger der Stadtvillen) auf dem Gelände der Hohfuhrterrassen.

Lüdenscheid - Schwerlaster um Schwerlaster liefern knapp 50 Zentimeter breite Bauelemente an, die gleich per Kran und von den Handwerkern „aufgesteckt“ werden. Das Gelände der Hohfuhrterrassen ist geprägt von reger Bautätigkeit.

Die Rohbauten des ersten Bauabschnitts der Stadtvillen wachsen dank einer ausgetüftelten Logistik aus Transport und Aufbau Tag um Tag. Innerhalb von zwei Tagen entsteht so ein Geschoss. „Die schon jetzt erkennbare, auf Freiraum ausgerichtete Bebauungsplanung setzt neue Akzente und schafft eine einzigartige Symbiose zwischen den bebauten Grundstücken und den großzügig geschaffenen Freiflächen“, sagt Andreas Moll von der Otto Quast Fertigbau GmbH, Bauträger der Stadtvillen.

Von den insgesamt 14 Eigentumswohnungen des ersten Bauabschnitts in den Stadtvillen „Laura“ und „Sophie“ wurden nach Angaben der Rothmann Immobilien bereits zehn verkauft. Vier Eigentumswohnungen zwischen rund 118 und circa 144 Quadratmetern mit Premium Ausstattung als Drei- und Vierraumwohnungen seien nur noch im Angebot. „Der Verkauf der Eigentumswohnungen des zweiten Bauabschnitt startet voraussichtlich in Kürze“, freut sich Projektleiterin Anne vom Brocke. Der erste Bauabschnitt soll Ende August 2015 fertig sein, die Wohnungen dann übergeben und bezogen werden können. Der zweite Bauabschnitt beginn bereits im Frühjahr, so die Planungen. Erst Ende September war mit dem Abriss des ehemaligen Dialysezentrums die Fläche für den zweiten Part bereitet worden. In diesem Bereich entstehen ebenfalls zwei Stadtvillen mit je sechs Eigentumswohnungen und je einem Penthouse.

„Damit setzen wir die Philosophie der Hohfuhrterrassen in Sachen Architektur und Ästhetik konsequent um“, betont Roland Rothmann. „Die große Nachfrage unterstreicht noch einmal eindrucksvoll die Richtigkeit des Konzepts.“ Architektin und Stadtplanerin Prof. Christa Reicher ergänzt: „Die Mischung aus jungen und älteren Menschen, das Miteinander im Wohnviertel machen den Charme aus.“

Von Martin Messy

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