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Gefahr zu groß: Darum wird der Rathaustunnel gesperrt

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Lüdenscheid – Im Zuge der Sanierung wird der Rathaustunnel für zwei Nächte komplett  gesperrt. Straßen.NRW erklärt, warum die Sperrung notwendig ist. 

Im Zuge der Tunnelsanierung werden Montag- und Mittwochnacht beide Tunnelröhren jeweils in der Zeit von 23.45 bis 4.30 Uhr gesperrt (wir berichteten).

Notwendig werde die Sperrung nach Angaben von Straßen.NRW, da eine USV-Anlage (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) umgelegt werden müsse. Dabei werde der Tunnel komplett vom Stromnetz getrennt, so dass es kurzzeitig keine funktionierende Sicherheits- und Beleuchtungseinrichtung mehr geben werde. Der dann dunkle Tunnel sei dann nicht mehr gefahrlos befahrbar. 

Da die Arbeiten an der USV-Anlage nicht bereits Montagnacht beendet werden können, werde die Tunnelbeleuchtung bis zur zweiten Sperrung über eine provisorische Verteilung betrieben, um so möglichst wenig Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer zu haben. 

Mittwochnacht soll die Beleuchtung dann wieder auf die USV-Anlage zurückgeschaltet werden. Die USV-Anlage ist eine sicherheitstechnische Anlage, die für den regulären Betrieb eines Tunnels benötigt wird, um den Betrieb des Tunnels auch beispielsweise bei einem kurzzeitigen Stromausfall gewährleisten zu können, teilt Straßen.NRW mit.

Umleitungen 

Verkehrsteilnehmer, die in dieser Zeit von der Kreuzung Sauerfeld / Kölner Straße / Weststraße in Richtung Altena fahren wollen, können eine Umleitung über die Weststraße auf die Knapper Straße, die Friedrichstraße und die Martin-Niemöller-Straße nehmen und über den Eselsrücken zur Altenaer Straße gelangen. Eine weitere Umleitung führt vom Sauerfeld hoch auf die Hochstraße, durch den Oberstadttunnel über die Werdohler Straße und ab Worthkreuzung die Lennestraße hinunter.

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