Polizei-Kontrollen im Kreis

Mit irrem Tempo durch Lüdenscheid: Das erwartet jetzt einen Raser aus dem Kreis Olpe

Lüdenscheid/MK - Die Polizei hat im gesamten Kreis Jagd auf Temposünder gemacht. Vor allem ein Mann aus Olpe fiel negativ auf: Die Geschwindigkeit, die er innerhalb Lüdenscheids drauf hatte, wird er lange Zeit nur noch als Beifahrer erleben.

Die Polizei führte am Mittwoch an neun Stellen im Märkischen Kreis Geschwindigkeitskontrollen durch. Die mobilen Messstationen standen in Lüdenscheid (Mozartstraße, Wefelshohler Straße, Bräuckenstraße), Halver (Tannenweg), Herscheid (Hüinghausen), Altena (B236/Werdohler Straße), Iserlohn (Lichte Kammer, Altenaer Straße) und Hemer-Sundwig (Hönnetalstraße).

Insgesamt passierten während der Kontrollen 4914 Autos die Messgeräte. 255 fuhren zu schnell und müssen zahlen.

Das gilt in besonderem Maße für den wildesten Raser des Tages. Er ging den Polizeibeamten am späten Mittwochnachmittag an der Lüdenscheider Bräuckenstraße (B229) in die Radarfalle. Der Mann aus dem Kreis Olpe wurde - in Richtung Werdohl fahrend - mit Tempo 110 geblitzt. Erlaubt waren an dieser Stelle 50. Das kommt ihn teuer zu stehen: Er verliert 280 Euro und außerdem den Lappen für zwei Monate. Dafür gibt es auch etwas: zwei Punkte in Flensburg.

In Iserlohn wurde an der Altenaer Straße (außerorts) ein Auto mit 84 km/h gemessen. Das allein kostet schon. Die Tatsache aber, dass der Fahrer bei diesem Tempo einen Anhänger zog, führte zusätzlich zu einem Monat Fahrverbot.

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