Beamte der Bereitschaftspolizei Wuppertal zur Unterstützung

Polizei zeigt besonders starke Präsenz in der Lüdenscheider Innenstadt

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Beamte der Bereitschaftspolizei Wuppertal unterstützten am Mittwoch ihre Lüdenscheider Kollegen.

Lüdenscheid - Ihren Auftrag, den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl von Ordnung und Sicherheit in der eigenen Stadt zu vermitteln, nimmt die Polizei ernst - und aktuell in Lüdenscheid nach deutlich ernster: Beamte der Bereitschaftspolizei Wuppertal haben am Mittwoch die Beamten der Bergstadt dabei unterstützt, in der Innenstadt und vor allem auf dem Wochenmarkt vor den Ostertagen starke Präsenz zu zeigen. Es gab Kontrollen, Straftaten im Zeitraum des Einsatzes wurden bislang nicht bekannt.

Zuletzt sei das subjektive Sicherheitsgefühl der Lüdenscheider Bevölkerung immer wieder Gesprächsthema gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis von Mittwochmittag.

"Dieses Gefühl nimmt die Polizei ernst. Neben der Einsatzbewältigung und Verkehrsüberwachung ist die Polizei an den entsprechenden Punkten in der Innenstadt so oft wie möglich präsent und schreitet nötigenfalls konsequent ein", heißt es.

Und weiter: "Zur Unterstützung hatten die Lüdenscheider Polizeibeamtinnen und -beamten am heutigen Tag zusätzliche Beamte aus der 9. Hundertschaft der Bereitschaftspolizei Wuppertal angefordert und eingesetzt. Hauptaugenmerk: die Lüdenscheider Innenstadt, insbesondere der Wochenmarkt in der Woche vor Ostern.

Aggressive Bettelei und Diebstähle verhindern

Durch Doppelstreifen und Basispunkte auf dem Wochenmarkt sowie im Stern-Center sollte bei niedriger Einschreitschwelle nicht nur Präsenz gezeigt, sondern auch gegen aggressive Bettelei und potentielle Handtaschendiebe eingeschritten werden", so die Polizei.

Insgesamt seien neben dutzenden Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern rund zehn verdächtige Personen kontrolliert worden, wobei weder Straftaten noch Ordnungswidrigkeiten bekannt geworden seien.

Finale Botschaft der Ordnungshüter: "Vergleichbare Einsätze und Maßnahmen wird es auch weiterhin geben. Die Polizei animiert alle Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe benötigen oder Verdächtiges sehen, sofort den Notruf 110 zu wählen und die Beobachtungen zu schildern. - eB

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