Polizei erwischt 38 Gurtmuffel

Oberkommissar Reinhard Raffenberg (re.) und Polizeihauptkommissar Alexander Fall haben bei Helmut Grünert nichts zu beanstanden – alles bestens.

LÜDENSCHEID ▪ Auch wenn es inzwischen eigentlich jedem Autofahrer in Fleisch und Blut übergegangen sein sollte, fahren doch nicht alle angegurtet. Am Mittwoch erwischte die Polizei im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle an wechselnden Standorten im Stadtgebiet 38 Gurtmuffel, die jeweils 30 Euro Verwarnungsgeld bezahlen mussten.

Drei Fahrzeugführer verstießen nach Angaben von Polizeihauptkommissar Alexander Fall gegen das Handy-Verbot am Steuer. Der überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer habe sich aber regelkonform verhalten.

Sechs Beamte führten von 8 bis 16 Uhr Sonderkontrollen unter der Überschrift „NRW mit Gurt“ durch. Mit Blick auf das erklärte Ziel der Landesregierung, die Zahl der Toten im Straßenverkehr bis zum Jahr 2015 zu halbieren, beteiligt sich die Polizei unter anderem an EU-weiten Verkehrssonderkontrollen und ergänzt sie mit eigenen landesweiten Gurtkontrollen.

Die ertappten Fahrer bekamen einen Flyer mit dem Titel „NRW mit Gurt“ auf den Weg und einige wertvolle Ratschläge der Polizeibeamten, die den Sinn der Gurtpflicht untermauerten.

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