Schwerpunktkontrollen in Lüdenscheid

Polizei blitzt an drei Stellen in 30er-Zonen - diese Autofahrer waren zu schnell

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Die Polizei führte in Lüdenscheid Kontrollen durch. 

Lüdenscheid - Schwerpunktkontrollen in 30er-Zonen in Lüdenscheid: Die Polizei postierte sich am Mittwoch an drei verschiedenen Stellen im Stadtgebiet. Immer war maximal Tempo 30 erlaubt. Klar, dass sich nicht alle dran hielten. 

Wie die Polizei mitteilte, kontrollierten die Beamten am Mittwoch an der Germanenstraße, im Honseler Bruch und an der Parkstraße in Brügge insgesamt 762 Autofahrer.

Insbesondere in der Germanenstraße wurden

in der Vergangenheit überproportional viele Temposünder erwischt.

Die anhaltenden Kontrollen verfehlen ihre Wirkung nicht, die durchschnittliche Geschwindigkeit wurde deutlich abgesenkt.

Von der 63 gemessenen Autofahrer waren "nur" acht zu schnell.

Der schnellste Verkehrsteilnehmer wurde mit 43 km/h geblitzt. 

In der Zeit von 11.40 bis 13.10 Uhr postierten sich die Beamten in der Straße "Honseler Bruch". Auch hier ist Tempo 30 erlaubt. Von den 122 kontrollierten Fahrzeugen waren 20 zu schnell. Sie müssen Verwarngelder zahlen. Der schnelle Autofahrer tappte mit 51 km/h in die Radarfalle. 

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Die Geschwindigkeit von 577 Verkehrsteilnehmern wurde in Lüdenscheid-Brügge in der Parkstraße (Tempo 30) gemessen. Die Polizei registrierte 34 Tempoverstöße. 33 Autofahrer müssen ein Verwarngeld zahlen. Eine Ordnungswidrigkeitenanzeige "verdiente sich" ein Verkehrsteilnehmer, der mit 56 km/h geblitzt wurde.

Ihn erwartet ein Bußgeld von 80 Euro. Zudem erhält er einen Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg. 

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