18 Physiker zu Gast bei der Phänomenta

Spannende Köpfe gilt es neu zu entdecken.

LÜDENSCHEID - Wilhelm Conrad Röntgen war ein deutscher Physiker. Er entdeckte am 8. November 1895 in Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen und erhielt dafür 1901 als erster einen Nobelpreis für Physik. Soweit reicht das schulische Wissen in den allermeisten Fällen. Aber was war Röntgen für ein Mensch? Wo hat er gelebt? Was hat seine Entdeckung bewirkt?

Antworten auf solche Fragen gibt ab Donnerstag, 15. Juli, die neue Ausstellung „Physiker“ in der Phänomenta. Röntgen ist dabei in guter Gesellschaft mit 17 weiteren mehr oder weniger bekannten spannenden Köpfen, deren Gedanken und deren Leben die Besucher der Phänomenta pünktlich zum Start in die Sommerferien nachvollziehen können. Ein gutes Jahr lang hat das Phänomenta-Team getüftelt, geknobelt, verworfen und neu konzipiert. „Dann hatten wir die Physiker heraus gesucht, die zu unserer Ausstellung passen. Dazu kam die Recherche, dann die Entscheidung, wer was in der Physik wirklich bewirkt hat. Wir haben das sacken lassen und wieder neu überdacht, und am Ende ist die Sonderausstellung heraus gekommen“, sagt Johannes Pöpping (Phänomenta). Die Sonderausstellung ist in dieser Form nur während der Sommerferien zu sehen. - rudi

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare