Kooperation mit der Phänomenta

In der Siku-Modellwelt: Spielzeug-Autos und Flugzeuge im Windkanal

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Gert vom Schemm und Anja Sieper stellten das Experiment „Auto im Windkanal“ vor, das als Dauerleihgabe der Phänomenta in der Siku-Wiking-Modellwelt steht.

Lüdenscheid – Wie die Straßenlage eines Autos sich bei starkem Wind verändert, je nachdem, ob es einen Spoiler hat oder nicht, oder wie der Aufwind ein Modellflugzeug abheben lässt – das können Besucher der Siku-Wiking-Modellwelt jetzt selbst ausprobieren: Das entsprechende Windkanal-Experiment aus der Phänomenta befindet sich inzwischen in der Ausstellung an der Schlittenbacher Straße.

Dieser Versuchsbau passe einfach gut zu den Spielzeugmodellen aus dem Hause Siku, sind Gert vom Schemm, technischer Leiter der Phänomenta, und Anja Sieper, Leiterin der Modellwelt, überzeugt.

Nach der Erweiterung der Phänomenta gehörte der Windkanal vorerst nicht mehr zu den Exponaten. Anstelle ihn wieder im Science Center zu integrieren, ist er nun als Dauerleihgabe an die Modellwelt gegangen. „Wir erweitern eine Kooperation, die es ohnehin schon gibt“, betonte Gert vom Schemm, unter anderem gebe es gegenseitige Gutscheine für Besucher.

Für die Experimente im Windkanal stehen ein Holzauto, das eigens in der Tischlerwerkstatt der JVA Attendorn gefertigt wurde, und modifizierte Siku-Modelle zur Verfügung. Unter einer Glasplatte im Windkanal ist eine Waage angebracht. So kann man anhand des Gewichts sehen, wie und an welcher Stelle sich ein Spoiler auf die Straßenlage auswirkt.

Für das Holzauto gibt es mehrere Spoiler, die durch Magnetbänder unterschiedlich positioniert werden können. Ein Modell aus der neuen Toddy-Kollektion von Siku bekam zusätzliches Gewicht und kann mit und ohne Spoiler getestet werden. Ein Flugzeugmodell mit ausgestellten Flügelklappen und höhenverstellbarem Ständer eignet sich für Experimente rund um den Auftrieb.

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