Ampel-Provisorium hat bald ein Ende

Das Fundament für den angefahrenen Peitschenmast an der Hochstraße ist gegossen. Nächste Woche hat das Provisorium ein Ende.

Lüdenscheid - Es mutet auf den ersten Blick übertrieben aufwendig an: Die linke Fahrbahn auf der Hochstraße Richtung Innenstadt gegenüber der Hasleystraße ist gesperrt, weil eine Ampelanlage ausgewechselt werden muss.

„Seit Wochen blockiert diese provisorische Ampel die zweite Fahrspur der Hochstraße stadteinwärts unnötigerweise, wie ich finde. Hätte man den Mast nicht ebenso auf die Insel setzen können statt in die Fahrspur? Viele Baken und Schilder wären im Lager geblieben, und nicht noch mehr Autofahrer hätten im Feierabendverkehr so dicke Schlagadern“, wundert sich LN-Leser Martin Poß. „Wir haben den Bereich aus Sicherheitsgründen abgebakt. Immerhin handelt es sich nur um ein Provisorium. Wir wollen mit der Absperrung vermeiden, dass stadteinwärts fahrende Wagen unter Umständen dagegen gefahren wären“, sagt Matthias Hayer von der Verkehrabteilung der Stadt.

Hintergrund ist, dass der Peitschenmast vor einiger Zeit angefahren worden war und das Fundament daraufhin erneuert werden musste. „Das Fundament ist neu gegossen worden, benötigt aber vier bis sechs Wochen, bis es ausgetrocknet ist. In der kommenden Woche ist es soweit. Dann wird der Peitschenmast wieder installiert, das Provisorium hat ein Ende.“ - my

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare