Pausenhalle am Staberg: Bauarbeiten „im Zeitplan“

LÜDENSCHEID ▪ Das Fundament ist fertig gegossen, alle Leitungen und Rohre für Wasser, Abwasser, Strom, Gas und Telekommunikation liegen im Boden. Auch der Grund für den künftigen Fahrstuhlschacht ist schon zu erkennen. Die Bauarbeiten für die neue Pausenhalle des Geschwister-Scholl- und des Zeppelin-Gymnasiums liegen im Zeitplan. Das teilte gestern Architekt Peter Welter mit, der im Betrieb der Zentralen Gebäudewirtschaft (ZGW) für den Neubau auf dem Staberg zuständig ist.

Nachdem das „Planum“ fertiggestellt und die Isolierung darauf verlegt ist, soll der komplette Boden in der kommenden Woche gegossen werden, kündigte Welter an. Erst dann geht es sichtbar in die Höhe. Wenn die Halle fertig ist – angepeilt ist nach letztem Stand der Dinge der Sommer – wird sie als Mensa, aber auch als Veranstaltungs- und Aufenthaltsort dienen. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass rund 400 bis 600 der insgesamt 1500 Staberger Pennäler den Bau regelmäßig nutzen werden.

Ihre Pausen verbringen die Schülerinnen und Schüler der beiden Staberger Gymnasien bisher auf dem Hof oder bei Regen in den Fluren ihrer Schulen. Neben der Gelegenheit, ein Essen einzunehmen, sollen vor allem die Kinder der Klassen fünf bis neun zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten bekommen.

An der Finanzierung der rund 1,4 Millionen Euro teuren Pausenhalle beteiligen sich die Sparkasse mit 200 000 Euro sowie Eltern mit Spenden über rund 100 000 Euro.

omo

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