„Weihnachten im Schuhkarton“: 693 Päckchen verschickt

Beim Verpacken der 693 Geschenkpäckchen in der Markuskirche: rechts Bärbel Rehm, Küsterin der Markuskirche, und links ihre Mitarbeiterin Sabine Kaiser.  Foto: Weiland

LÜDENSCHEID - Insgesamt 693 Päckchen sind in der Markuskirche für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zusammengekommen.

Außer komplett gepackten Päckchen für Kinder in Krisengebieten wurden in der zentralen Sammelstelle für Lüdenscheid und Umgebung auch Sachspenden abgegeben, die liebevoll verpackt worden sind. Mit Geldspenden, die man ebenfalls entgegennehmen konnte, wurden noch fehlende Hilfsgüter gekauft beziehungsweise die Versandkosten finanziert. Diese werden auch mit Hilfe einer Kollekte gedeckt. Küsterin Bärbel Rehm hat die vielen mit Weihnachtspapier beklebten Geschenkpäckchen zusammen mit der Gemeindemitarbeiterin Sabine Kaiser in großen Kartons verstaut. Anschließend wurden sie dann von dem christlichen Hilfswerk „Geschenke der Hoffnung“ abgeholt, das sie „als Zeichen der Liebe und der Hoffnung“ an Kinder in Slums, Waisenhäusern, Kinderheimen und bedürftigen Familien weiterleitet.

Bärbel Rehm und ihre Mitstreiterin bedanken sich auf diesem Wege bei allen, die die Aktion durch Sach- und Geldspenden unterstützt haben: bei den Gemeindegliedern der Markus- und der Christuskirchengemeinde, der Versöhnungskirchengemeinde, bei dem Ehepaar Hülle in Rennerde, das – wie in jedem Jahr – einen großen Teil der Geschenkpäckchen in Nachrodt-Wiblingwerde, Altena und Hohenlimburg zusammengetragen hat, bei der Druckerei Vogel, die Malbücher für die Schuhkartons zur Verfügung gestellt hat, bei der Westschule, verschiedenen Kindergärten sowie bei vielen Privatleuten.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare